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Back to EpisodesCorona Virus, Brexit, Kohlekompromiss, Libyen-Konferenz, Iran (Interview Bijan Moini), Combat-18-Verbot, Weltwirtschaftsforum
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Corona Virus
Das Coronavirus breitet sich weiter aus. Obwohl schon mindestens 80 Menschen weltweit gestorben und über 10 Städte unter Quarantäne gestellt sind, ruft die Weltgesundheitsorganisation (WHO) keinen internationalen Gesundheitsnotstand aus. Im Gegensatz zum letzten SARS-Virus, dessen Ausbruch die chinesische Regierung vor 17 Jahren verharmlost und vertuscht hatte, scheint sie die Gefahr nun ernster zu nehmen. Die Frage, die sich Philip und Ulf stellen ist: Traut die Bevölkerung den Behörden noch? Denn wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.
- Coronavirus Live Updates: China’s Travel Limits Now Cover 35 Million People (The New York Times)
- Coronavirus: Chinese hospitals in chaos as lockdown spreads to affect 33m people (the Guardian)
- Coronavirus outbreak in China may have infected thousands, estimate scientists (Imperial News)
- Angst vor Corona-Virus – was wir wissen müssen (DW.COM)
- Wenn eine 11-Millionen-Metropole zur Geisterstadt wird (tagesspiegel.de)
- Corona-Virus: „Eine gewisse Panik“ (DW.COM)
- Neues Corona-Virus – Diagnostischer Test aus Berlin weltweit gefragt (Deutschlandfunk)
- Corona-Virus in China – „Sehr große Panik in der Bevölkerung“ (Deutschlandfunk)
- China riegelt drei Millionenstädte ab (Süddeutsche.de)
- Basics on the China virus: Everything we know and don’t know (STAT)
- News / Wuhan Coronavirus (Imperial College London)
- The world is better prepared than ever to stop the Wuhan coronavirus (The Economist)
- Coronavirus: Bloß keine Panik! (Süddeutsche.de)
Brexit
Am 31. Januar 2020 um 23:59 Uhr tritt Großbritannien aus der Europäischen Union (EU) aus. Doch auch, wenn das Land die EU rechtlich verlassen hat, wird es mindestens noch einige Monate dauern, bis ein Freihandelsvertrag verabschiedet wird. Fest steht: Während die Bevölkerung des Brexits müde wird und das Interesse der Presse sinkt, mehren sich die Handlungsoptionen für den Populisten Boris Johnson.