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Warum Merz heute nach Israel blickt

Warum Merz heute nach Israel blickt

Episode 376 Published 2 days, 1 hour ago
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Zum dritten Mal ist Benjamin Netanjahu schon Ministerpräsident in Israel. Und die meisten Beobachter sind sich einig: Verliert er die heutige Parlamentswahl, war es das mit seiner politischen Karriere. Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen voraus. Sein stärkster Rivale: Gadi Eizenkot, der erst vor einem Jahr die zentristische Partei Jaschar gründete.


Auch in Berlin blickt man gespannt nach Israel. Lange war Netanjahu ein Freund von Friedrich Merz. Mit dem Gaza-Krieg und dem Siedlungsbau änderte sich das. Zwar rüttelt niemand in Berlin an der Staatsräson und dem Versprechen, das Existenzrecht Israels niemals infrage zu stellen. Aber gut ist das Verhältnis schon lange nicht mehr. Worauf Merz bei den Israel-Wahlen hofft – und warum sie Folgen für die ganze Welt haben könnten: Darüber diskutieren die stern-Politikchefs Veit Medick und Jan Rosenkranz. 


+++Anregungen, Wünsche, Kritik? Dann schreibt Veit Medick und Jan Rosenkranz eine Mail an 5mt@stern.de+++


+++Redaktion und Produktion: Veit Medick, Jan Rosenkranz und Isa von Heyl+++

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