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Back to EpisodesWort zum Tag von Geschäftsleiter Bruno Rainer, Kirchgemeinde Worb, BE
Description
Was mache ich aus dem heutigen Tag?
Bruno Rainer denkt darüber nach, was es bedeutet, einen neuen Tag gesund beginnen zu können. Nach starken Kopfschmerzen wird ihm bewusst, wie wenig selbstverständlich selbst das Aufstehen ist. Doch Dankbarkeit allein macht noch nicht aus, wie wir den Tag erleben. Anhand einer humorvollen Szene am Bahnhof zeigt er zwei Perspektiven: Wer sich darüber ärgert, den Zug verpasst zu haben, erlebt den Tag anders als jemand, der die Situation als Gelegenheit nimmt, den Tagesplan neu zu gestalten. Beide Male ist die Ausgangslage dieselbe, doch die eigene Haltung verändert das Erleben. Mit einem Bezug auf Jakobus 5,13 erinnert Bruno Rainer daran, dass sowohl Leid als auch Freude ihren Platz im Glauben haben: Im Leid dürfen wir beten, in der Freude Gott loben. So lädt er dazu ein, nicht nur zu fragen, was der Tag mit uns macht, sondern auch, was wir selbst aus ihm machen.
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Dankbarkeit, Gesundheit, Aufstehen, den Tag gestalten, Perspektivenwechsel, verpasster Zug, Humor, Umgang mit Schwierigkeiten, Leid und Freude, Gebet, Lobgesang, Jakobus 5,13