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Verschmelzung von Mensch und KI: „Unser Traum ist vielleicht sogar größer als der von Musk“
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Hirn-Computer-Schnittstellen, auch Brain-Computer-Interfaces (BCI) genannt, zählen zu den spannendsten und vielleicht auch gruseligsten Technologien unserer Zeit. Elon Musk und OpenAI-Chef Sam Altman träumen davon, Menschen mit Künstlicher Intelligenz zu verschmelzen. Musk will mit seinem Unternehmen Neuralink Chips in Gehirne einsetzen, um Gedanken zu speichern und wieder abzuspielen. Altman meint, nur mit computergestützten Gehirnen hätten Menschen im Wettbewerb mit Superintelligenzen langfristig eine Chance.
Die Technologie ist längst mehr als Science-Fiction. Sie hilft Parkinson-Patienten, zitternde Hände zu kontrollieren, und ermöglicht Gelähmten, wieder zu kommunizieren. Auch in Europa wird das Feld massiv vorangetrieben – unter anderem von Carolina Aguilar, Mitgründerin und CEO des spanischen BCI-Start-ups Inbrain Neuroelectronics. Sie sagt: „Unser Traum ist vielleicht sogar größer als der von Musk.“
Auf der Gründerkonferenz Bits & Pretzels in München hat Podcast-Host Larissa Holzki mit Aguilar darüber gesprochen, wie Inbrain dem Nervensystem beibringen will, sich selbst zu reparieren, wie Hirnoperationen aus der Ferne funktionieren und über Roboter, die nach Ansicht der Gründerin bald Steuern zahlen sollten.
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