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klein, kräftig, nicht mehr kostengünstig: Mini-PCs mit Apple M6, Intel, AMD | c’t uplink

Episode 673 Published 1 day, 6 hours ago
Description
Mit dabei: Carsten Spille, Christof Windeck und Jörg Wirtgen

Mini-PCs gelten als klein, kostengünstig und leistungsfähig genug für fast jede Alltagsaufgabe. Zudem sind sie praktischer als klobige Desktop-PCs und kompakter als manche Notebook-Dockingstation. Die c’t-Experten Carsten Spille und Christof Windeck haben für ihren Test extra auf den Apple Mac Mini mit M6-Prozessor gewartet und ein umfangreiches Testfeld zusammengestellt. Ihre erste Erkenntnis: Kostengünstig sind die Minis aufgrund der immensen Preissteigerungen bei RAM und SSDs nicht mehr. Nur ein Modell bleibt unter 700 Euro, ein weiteres etwas unter 1000 Euro, aber die anderen starten teils deutlich über 1000 Euro.

Außer dem Apple Mac Mini sind Mini-PCs von Acer, Asrock, Asus, Lenovo und MSI im Test. Im Apple steckt der hauseigene ARM-Prozessor M6, in den fünf anderen x86-Prozessoren von AMD oder Intel. Christof und Carsten erklären ausführlich, warum die ARM-Prozessoren von Nvidia und Qualcomm nicht vertreten sind und wie lange sie vielleicht auf sich warten lassen. Warum in diesem Test keine kleineren chinesischen Hersteller vertreten sind, erklären sie später gegen Ende des Podcasts: Vor allem die fehlende Gewährleistung sprach diesmal dagegen.

Alle Mini-PCs gibt es in verschiedenen Konfigurationen, nicht nur bezüglich SSD und Hauptspeicher, sondern auch mit verschiedenen Prozessoren. Einige Varianten haben aufgelöteten Arbeitsspeicher, was die Auswahl mit Blick auf die Preise besonders verkompliziert. In einem längeren Side Quest diskutieren wir gebrauchte Mini PCs als Alternative. Zudem gerade bei den hohen Speicherpreisen interessant: Wie gut kommen Windows und macOS mit 8 GByte Speicher zurecht, und unter welchen Umständen ist Linux eine Alternative? Die fünf x86-Geräte hat Carsten auch unter Linux getestet.

Aber auch die Performance kommt nicht zu kurz. Am schnellsten rechnet der Apple M6, gefolgt von einem schnellen Intel-Prozessor. Weniger Rechenleistung bringen die sparsameren Intel- und AMD-Plattformen, dafür kosten sie weniger. In der Diskussion kommen auch die Leistungsfähigkeit weitere Prozessoren zur Sprache, die etwa in vielen gebrauchten Mini-PCs und in einigen Notebooks zu finden sind – und wir geben einen kleinen Ausblick, was von Qualcomm und Nvidia in dieser Hinsicht zu erwarten ist.

Kapitel:

00:00 Intro

01:09 Warum ARM-Prozessoren von Qualcomm und Nvidia fehlen

03:42 Die Preise der Mini-PCs

05:55 Prozessor-Rundblick: Intel, AMD, Apple

11:32 Konfigurationen: 8, 16 oder 32 GByte RAM

15:55 Geschwindigkeit auch von Gebrauchtgeräten

19:40 Gebrauchte Mini-PCs

22:55 Gesteckter oder gelöteter Hauptspeicher

26:46 SSD-Größe, Alternative USB-C oder Thunderbolt

30:42 Mac-Mini-Konfigurationen oder Gebrauchter M4?

34:21 Leistungsaufnahme unter Last und im Leerlauf

43:14 So klappts unter Linux

47:45 Nochmal: 8 oder 16 GByte Hauptspeicher

52:10 Details zum Snapdragon X2 und Nvidia Spark

57:01 Ausblick auf 2027: Preise und Prozessoren

1:03:28 Fazit

1:05:34 Warum die kleineren chinesischen Anbieter fehlen

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