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Studie zu Bedrohungen des Kulturerbes durch fehlende öffentliche Mittel

Published 3 weeks, 3 days ago
Description
Am Donnerstag, den 1. Oktober 2026, blickt „Das Wichtigste vom Tag“ auf eine Studie des World Monuments Fund (WMF) zur Lage des Kulturerbes weltweit. Thema ist der Befund, dass unzureichende öffentliche Mittel die größte Bedrohung für Kulturerbestätten darstellen, noch vor Klimagefahren. Wie Deutschlandfunk Kultur unter Berufung auf Art Newspaper berichtet, kürzen Regierungen, insbesondere in Europa und den USA, die öffentliche Finanzierung oft zuerst bei Kultur oder Kulturerbe. Die Studie entstand im Rahmen des Nominierungsverfahrens für die „World Monuments Watch“-Liste 2027, deren Nominierungen sich gegenüber dem letzten Mal fast verdoppelt haben. Der WMF plädiert dafür, die Finanzierung künftig vermehrt auch durch Partnerschaften mit Privatpersonen, Stiftungen und Unternehmen zu tragen. Theatermeldungen des Tages in 2 Minuten – kompakt kuratiert von Theater der Zeit.
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