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Die KI-Panik als Plan der Staaten: Andreas Grassl über eine brisante These

Die KI-Panik als Plan der Staaten: Andreas Grassl über eine brisante These

Season 1 Episode 21 Published 16 hours ago
Description

Trump lehnt bei der UNO jede internationale Kontrolle von KI ab und nennt sie ein globalistisches Schema. Zur selben Zeit bitten die Chefs von OpenAI und Anthropic den Sicherheitsrat um Regeln. Andreas Grassl war mit der österreichischen Delegation bei der Generalversammlung in New York und hat mitgenommen, was auf den Gängen erzählt wird. Eine Resolution gegen KI in Waffen würde demnach an zwei Vetos scheitern. Eines käme von den USA, wer das zweite einlegt, ist offen.

Ein UN-Koordinator hat ihm außerdem erzählt, dass die USA ihren Anteil für die Blauhelme zuletzt nicht gezahlt haben, und die Friedenstruppen mussten weltweit um ein Viertel schrumpfen. Für Andreas ist damit ziemlich klar, wer an der Handlungsunfähigkeit der UNO mitschuld ist. Vor dem UN-Gebäude haben Drohnenfirmen Politikern vorgeführt, was ihre Systeme können. Der Prompt lautete, alle Personen mit roter Jacke zu finden. Die Drohne steigt auf und erfasst sie, den letzten Schritt haben sie ausgelassen. Wer zuschauen wollte, musste vorher seine Persönlichkeitsrechte abtreten. So haben es ihm mehrere Leute geschildert.

Ein Drohnenentwickler, den Andreas nicht namentlich nennt, hält die ganze KI-Panik für einen Versuch der Staaten, sich die Technologie zu holen. Andreas selbst sieht sich eher liberal und fragt trotzdem, ob der Staat nicht der bessere Eigentümer wäre, weil man eine Regierung wenigstens abwählen kann.

Vielleicht braucht es erst ein Desaster, sagt er, so wie es bei den Atomwaffen Hiroshima und Nagasaki gebraucht hat, bevor sich alle an einen Tisch setzten.

Und ja, das 60-Dollar-Brot vom österreichischen Bäcker in New York gibt es wirklich. Andreas hat sich ein Marmeladenbrot um 12 Dollar geleistet.

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