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Martin Doerry im Gespräch über "Augstein. Ein deutsches Leben"

Martin Doerry im Gespräch über "Augstein. Ein deutsches Leben"

Published 10 hours ago
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Als Journalist war Rudolf Augstein eine Jahrhundertgestalt. Der Gründer des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" führte es bis zu seinem Tod 2002 als gefürchteter Herausgeber.

Aber er war auch Politiker und ein verhinderter Schriftsteller, der allerdings schon 1941 wusste: „Ein Dichter wird so leicht nicht Millionär.“ Der einstige stellvertretende Chefredakteur des SPIEGEL, Martin Doerry, hatte zusammen mit dem ehemaligen SPIEGEL-Dokumentar Hauke Janssen erstmals uneingeschränkten Zugang zum Rudolf-Augstein-Archiv und konnte zahlreiche bis dato unbekannte Zeugnisse dieses Lebens auswerten. Entstanden ist so die fulminante kritische Biografie: „Augstein Ein deutsches Leben“ (C.H. Beck). Ein Gespräch mit Martin Doerry / „Die Regierung der Maschinen. Aufstieg und Fall des Künstlichen Staates“ (C.H. Beck): Die amerikanische Historikerin Jill Lepore sorgt sich um die Demokratie in Zeiten von KI und Algorithmen, die die gesellschaftliche Diskussion bestimmen. Kritik im Gespräch / „Von Vulkanen und Gebirgen“ sowie „Von Strömen und Ozeanen“: Die Kleineren Schriften des großen Forschungsreisenden Alexander von Humboldt sind viele Jahre nach dem neuedierten „Kosmos“ in bibliophiler Ausstattung in einem Doppel-Band erschienen (Klett-Cotta). Ein Gespräch mit dem Mitherausgeber, dem Berner Germanisten Thomas Nehrlich / Das literarische Rätsel

Autor/in: Knut Cordsen

Moderator/in:  Knut Cordsen

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