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Nach der Sturzflut in Nepal - wie geht es den Menschen vor Ort, wenn die Medien kaum noch berichten?

Published 4 weeks, 1 day ago
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Einen Monat ist es her, dass gigantische Wasser- und Geröllmassen in Nepal und Tibet ganze Dörfer unter sich begraben haben. Für ein paar Tage lief diese Katastrophe auf allen Kanälen, mittlerweile aber ist die mediale Aufmerksamkeit der Medien längst weitergezogen. Unsere Korrespondentin für Indien und Südasien ist vor einigen Tagen nach Nepal gereist, um zu sehen, was von der Katastrophe einen Monat später noch zu spüren ist und um mit den Menschen darüber sprechen, wie es jetzt weitergeht.

Wie geht man damit um, wenn die internationale Aufmerksamkeit nachlässt? Wie sieht der Wiederaufbau aus? Und was erlebt eine Reporterin, wenn sie einen Monat nach einer solchen Katastrophe dorthin reist, wo die Folgen noch überall sichtbar sind?

Um diese Fragen dreht sich die aktuelle Folge der fernverbindung. taz-Auslandsredakteurin Judith Poppe spricht dafür mit der taz-Korrespondentin für Indien und Südasien, Natalie Mayroth.

Die Folge wurde aufgezeichnet am 22.09.2026 um 16.00 MEZ.

📖 Zum Weiterlesen:

-"Es fehlte ganz einfach ein Frühwarnsystem", Interview von Nick Reimer, 17.9.2026

-"Der Geruch verwesender Leichen liegt in der Luft", Bericht von Natalie Mayroth, 01.09.2026

-Propaganda statt Aufklärung, Kommentar von Fabian Kretschmer, 30.08.2026

💌 Das Fernverbindung-Team ist zu erreichen unter fernverbindung@taz.de

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