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Back to Episodes#316 PV-Inspektion richtig durchführen - Diese Fehler darfst du nicht machen [2/2]
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CODE: PVINSPEKTION20
Mehr Infos findest du hier: https://copterpro.de/shop/online-schulungen/online-schulung-vermessung-mit-drohne/ https://www.pvdrohnen.de/ https://copterpro.de/shop/dji-komplettsets/dji-matrice-4-thermal-vermessung-inspektion-set/
Wie läuft eine professionelle PV-Inspektion mit einer Drohne vor Ort ab? Nachdem es in Part 1 um die Auftragsannahme und Vorbereitung ging, geht es in dieser Folge um die praktische Durchführung der PV-Inspektion. Von den Wetterbedingungen über die Technikprüfung bis hin zu den richtigen Kameraeinstellungen und der Erstellung des Auswertungsberichts. Ein entscheidender Faktor für eine gute thermografische PV-Inspektion ist die Sonneneinstrahlung. Im Video sprechen wir darüber, welche Bedingungen benötigt werden, warum bewölktes Wetter problematisch sein kann und wie sich der optimale Zeitpunkt für einen Einsatz bestimmen lässt. Anschließend geht es an die Vorbereitung der Drohne und des gesamten Equipments. Speicherkarten, Testaufnahmen, Wärmebildkamera, Projektstruktur und Testflug sollten bereits vor dem eigentlichen Einsatz überprüft werden. So lassen sich Fehler vermeiden, die ansonsten dazu führen können, dass eine komplette Inspektion wiederholt werden muss. In dieser Folge zeigen wir unter anderem: • Welche Wetterbedingungen für eine PV-Thermografie wichtig sind • Warum die Sonneneinstrahlung eine entscheidende Rolle spielt • Wie KI und Messgeräte bei der Einsatzplanung helfen können • Welche Technik vor dem Einsatz kontrolliert werden sollte • Warum Testaufnahmen vor Ort Pflicht sein sollten • Die richtigen Kamera- und Aufnahmeeinstellungen • Wärmebild, Normalbild und Current Visual & Infrared • Warum falsche Einstellungen komplette Nachfahrten verursachen können • Screen Recording zur zusätzlichen Dokumentation • Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Sonneneinstrahlung • Den richtigen Emissionsgrad für thermografische Aufnahmen • Wie Fehler mit GPS-Koordinaten dokumentiert werden • Erstellung eines professionellen Auswertungsberichts • Preisgestaltung und Kalkulation einer PV-Inspektion • Warum Pauschalpreise sinnvoll sein können • Kombination von PV-Inspektion und PV-Reinigung Gerade bei modernen Drohnen mit Wärmebildkamera gibt es zahlreiche Einstellungen, die vor dem Flug kontrolliert werden müssen. Im Video zeigen wir unter anderem, warum bei bestimmten DJI-Systemen der richtige Aufnahmemodus und die korrekte Auswahl der Bilddaten entscheidend für die spätere Auswertung sind. Auch die Dokumentation spielt eine wichtige Rolle: Auffälligkeiten sollten möglichst mit Normalbild, Wärmebild, Splitscreen und GPS-Informationen festgehalten werden. Anschließend kann daraus ein strukturierter Auswertungsbericht für den Auftraggeber erstellt werden. Was kann eine PV-Inspektion kosten? Im Video sprechen wir auch über die Kalkulation. Als Beispiel wird eine größere Anlage genannt, bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung insgesamt etwa zwei bis drei Stunden Aufwand verursachen können. Daraus ergibt sich je nach Stundensatz und Leistungsumfang beispielsweise ein Gesamtpreis im Bereich von 750 bis 1.100 € netto – inklusive Auswertungsbericht kann auch eine Pauschale von etwa 1.200 € netto für eine 50-kWp-Anlage kalkuliert werden. Wichtig ist dabei: Die Preisgestaltung sollte nicht ausschließlich anhand der kWp-Zahl erfolgen. Anlagenart, Größe, Aufwand und gewünschter Leistungsumfang spielen ebenfalls eine Rolle. Ein weiterer interessanter Ansatz ist die Kombination aus PV-Inspektion und PV-Reinigung. Vor einer Reinigung kann die Anlage zunächst auf Glasbruch oder andere Auffälligkeiten geprüft werden. So lässt sich vermeiden, d