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KI im Griff? Was China anders macht

Published 1 month ago
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Kontrolle über die Menschheit, Ausbruchsgefahr, autonome Agentenschwärme: Um die Künstliche Intelligenz gibt es gerade viel Geraune. Die Tech-Bosse der US-amerikanischen KI-Unternehmen (Anthropic, Open AI) haben jüngst zu mehr Regulierung von KI aufgerufen und malen düstere Visionen an die Wand. Die Szenarien reichen bis zur Auslöschung der Menschheit – und das in nicht einmal sehr ferner Zukunft. Seitdem diskutiert die ganze Welt, wie realistisch diese Möglichkeiten sind. Und fragt sich, wie eine Regulierung aussehen könnte.

China hat sich derweil längst zum größten Konkurrenten in Sachen KI entwickelt – und reguliert die KI-Systeme schon - auf ihre eigene Weise. Stellt sich also die Frage: Könnten wir uns was von China abgucken bei der Regulierung? Ist das chinesische Modell möglicherweise gar das Modell der Zukunft? Unser Korrespondent für China und Korea, Fabian Kretschmer, hat im Gespräch mit Judith Poppe Antworten darauf. Genauso wie auf die Frage, warum man chinesische KI-Systeme nicht nach Xi Jinping fragen sollte.

Diese Folge der fernverbindung wurde aufgezeichnet am 16. September um 13.00 Uhr MESZ.

📖 Zum Weiterlesen:

-Keine Macht für Niemand, Kommentar von Fabian Kretschmer, 15.9.2026

-Auch Chinas KP-Führung fürchtet Kontrollverlust durch KI, Bericht von Fabian Kretschmer, 15.09.2026

-EU will lernen, China entgegenzutreten, Eric Bonse und Fabian Kretschmer, 15.09.2026

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