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Wie steht das BSW zur AfD, Fabio De Masi?
Description
Fabio De Masi spricht in "NZZ Machtspiel" über die Folgen der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Der Co-Vorsitzende des Bündnis Sahra Wagenknecht erteilt einer Koalition mit der AfD eine Absage und kündigt an, dass die BSW-Abgeordneten weder Ulrich Siegmund von der AfD noch Sven Schulze von der CDU zum Ministerpräsidenten wählen würden. Allerdings rechnet De Masi nicht damit, dass es überhaupt so weit kommt: "Mein Eindruck ist, dass die AfD aktuell gar nicht regieren möchte."
Im Gespräch mit Beatrice Achterberg erläutert De Masi, was er sich von den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern erhofft. Außerdem erläutert er den Vorschlag seiner Partei, in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern "überparteiliche Ministerpräsidenten" zu wählen. Und er wettet mit Beatrice Achterberg um sein geliebtes Rennrad, dass es das BSW in zehn Jahren noch gibt.
Gast: Fabio De Masi, Co-Vorsitzender des Bündnis Sahra Wagenknecht sowie Mitglied des Europäischen Parlaments
Host: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland
Redaktion: Max Kuball, Hanna Ender
Foto Fabio De Masi: European Union 2025 - Source: EP / Emilie Gomez
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Ein Porträt von Fabio De Masi in der FAZ zum Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
Ein Interview im Freitag mit BSW-Chef Fabio De Masi.
Die "Volksstimme" aus Magdeburg zu den Koalitionsdebatten nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
t-online über den Aufruf von Sahra Wagenkecht vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern.