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"Wenn die Seele schmerzt" - Gespräch mit Pater Maximilian Krenn OSB

Published 7 hours ago
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Jugendhaus, Wallfahrtsseelsorge, Stiftsleitung und heute Prior und Novizenmeister – Pater Maximilian Krenn hat in seinen Klosterjahren ganz unterschiedliche Aufgaben übernommen. Gesucht habe er sie nicht, sagt er: "Sie kamen auf mich zu, und ich habe gelernt, Ja zu sagen, aber auch Nein." Darin erkennt er Gottes Führung. Seine eigentliche Berufung sieht er aber im Mönchsleben: "Das Wichtigste ist, in einer Gemeinschaft mit Brüdern Gott zu suchen."Am Gedenktag der Schmerzen Mariens geht es im Evangelium um die Worte des greisen Simeon: "Deine Seele wird ein Schwert durchdringen." Pater Maximilian deutet dieses Schwert als das Kreuz und spricht darüber, warum Leid und Schmerz zum Weg mit Jesus dazugehören. Denn Hoffnung bedeutet für ihn nicht, "dass etwas gut ausgeht", sondern "die Gewissheit, dass etwas Sinn hat".Aber wie kann gerade im Leid eine solche Hoffnung wachsen? Jetzt reinhören!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit staunten sein Vater und seine Mutter über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. (Lk 2,33-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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