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Back to EpisodesEin Kredit, der die Volksbank Köln Bonn erschüttert
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In der neuen Folge von Handelsblatt Crime geht es um einen Kredit der Volksbank Köln Bonn. Es war kein normales Geschäft: Mit dem Kredit finanzierte die Genossenschaftsbank das Kölner Großbordell „Pascha“.
Womöglich wäre es bei einem diskreten Bankgeschäft geblieben – hätte nicht der in der NRW-Schleuser-Affäre beschuldigte Anwalt Claus Brockhaus in seinen Vernehmungen bei der Staatsanwaltschaft darüber berichtet.
Inzwischen ist klar: Im Vorstand und im Aufsichtsrat kam es wegen des Kredits zu Verwerfungen. Gegen ein Vorstandsmitglied der Bank ermittelt die Staatsanwaltschaft unter anderem wegen des Verdachts der Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr. Zunächst war die Staatsanwaltschaft Düsseldorf mit den Ermittlungen befasst, inzwischen liegt der Fall bei der Staatsanwaltschaft Köln.
Welche Rolle spielte der Bankvorstand bei der Kreditvergabe? Wie intensiv hat sich der Aufsichtsrat mit den Vorgängen und ihrer Aufklärung beschäftigt – und warum warfen vier Aufsichtsräte das Handtuch? Hat die Volksbank Köln Bonn womöglich ein grundsätzliches Compliance-Problem?
Darüber spricht Host Ina Karabasz mit Elisabeth Atzler aus dem Bankenteam und Volker Votsmeier aus dem Investigativteam. Beide haben intensiv zu dem Fall recherchiert.
Mehr zu dem Fall können Sie hier lesen:
Volksbank Köln Bonn: Bordell-Affäre belastet Bankchefs und Aufseher
Volksbank Köln Bonn: Vorstandsmitglied wird nach Bordell-Kredit beurlaubt
Volksbanken: „Das ist peinlich“ – Ärger nach Kredit für Bordell-Immobilie
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