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Ist VW jetzt gerettet? / Versuchte Sabotage in Deutschland
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In der Nacht auf Freitag hat es erneut einen Sabotageversuch in Deutschland gegeben. Wieder wurde versucht, ein Umspannwerk lahm zulegen, diesmal in Dormagen in NRW. Laut Polizei ist bereits ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Allerdings wird noch geprüft, ob das Schreiben wirklich echt ist oder ob es sich um ein Schreiben eines Trittbrettfahrers handelt. Es ist das dritte Mal innerhalb weniger Tage, dass jemand versucht hat, die Stromversorgung in Deutschland zu stören. Warum sich die Sabotageversuche gerade jetzt so häufen, erklärt Daniel Brössler aus dem Berliner SZ-Büro.
Außerdem geht es in dieser Folge von „Auf den Punkt“ um die Sparpläne bei VW. Am Donnerstagabend hat der Aufsichtsrat den Plänen der Konzernführung um VW-Chef Blume einstimmig zugestimmt. Demnach sollen bei VW weitere 50 000 Stellen wegfallen, etwa die Hälfte davon in Deutschland. Erst vor zwei Jahren hatte VW in einem ersten Sparprogramm schon einmal 50 000 Stellen gestrichen. Bis Ende 2030 sind betriebsbedingte Kündigungen in Deutschland allerdings ausgeschlossen. Unklar ist hingegen noch, ob die VW-Werken in Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm auch in Zukunt noch VW-Autos produzieren werden. Ob die neuen Sparläne jetzt den kriselnden Autobauer retten, erklärt SZ-VW-Expertin Christina Kunkel in dieser Podcastfolge.
Weitere Nachricht: BSW-Fraktion in Thüringen tritt fast geschlossen aus Partei aus.
Zum Weiterlesen und -hören:
„Und der Kanzler schaut Tennis in der Sonne“ – den Text von Alex Rühle über das Schweigen von Friedrich Merz zur Klimakrise lesen Sie hier.
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Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Nadja Schlüter, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Juno Graner
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