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Wie kommt die CDU aus der Sackgasse, Andreas Rödder?

Wie kommt die CDU aus der Sackgasse, Andreas Rödder?

Published 4 weeks ago
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Andreas Rödder, Historiker, Professor in Mainz und Gründer der Denkfabrik Republik21, spricht über die "absolute Sackgasse", in die sich die CDU hineinmanövriert habe - und benennt mögliche Auswege. Der ehemalige Leiter der CDU-Grundwertekommission sieht das politische System vor einem grundsätzlichen Paradigmenwechsel. "Das Pendel schwingt nach rechts. Und die entscheidende Frage ist, ob es der Union gelingt, das Pendel in der rechten Mitte abzufangen oder ob es nach rechts außen durchschwingt."

Im Gespräch stellt Rödder sein Konzept der roten Linien vor und erläutert, warum eine Minderheitsregierung der CDU mehr als nur eine Notlösung sein könnte. Zudem argumentiert er, weshalb er ein AfD-Verbotsverfahren für den einzig redlichen Weg hält und wie er die aktuelle Stimmung in der Union wahrnimmt.

Gast: Andreas Rödder, Historiker, Leiter der Denkfabrik "Republik21"

Host: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland

Redaktion: Clara Engelien, Utz Dräger

Foto Andreas Rödder: Bert Bostelmann

Übrigens: Diesen Podcast und alle Artikel in der NZZ-App könnt ihr ab sofort auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Probiert es doch mal aus!

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"Rote Linien, statt Brandmauern". Andreas Rödder führt das Konzept in diesem Artikel Denkfabrik 21 inhaltlich weiter aus.

"Je höher die Brandmauer, desto stärker wurde die AfD", ein NZZ Artikel von Andreas Rödder.

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