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Deutsche Sanktionen gegen Russland: Der hybride Krieg wird damit nicht enden
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Deutschland beschuldigt offiziell Russland, für den gescheiterten Anschlag mit einer Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen verantwortlich zu sein. Das haben Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) am Dienstagabend in einer gemeinsamen Pressekonferenz mitgeteilt. Sie kündigten dabei auch Maßnahmen an: das russische Generalkonsulat in Bonn und das “Russische Haus” in Berlin sollen schließen.
Am Mittwoch hat die SZ in Zusammenarbeit mit NDR und WDR enthüllt, wen die deutschen Ermittler wegen des Leipziger Anschlagversuchs verdächtigen: einen gebürtigen Russen mit lettischem Pass und einen Belarussen mit russischem Pass.
Über die deutsche Reaktion auf Russlands hybride Kriegsführung spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Daniel Brössler aus dem Berliner SZ-Büro. Er erklärt, was die “Operation Antwort” bringt und sagt, dass die Bundesregierung mit weiteren russischen Anschlagsversuchen rechnet.
Weitere Nachrichten: Sabotage an Umspannwerk bei Köln; Explosion am Augsburger Hauptbahnhof; mögliche Trendwende der deutschen Wirtschaft.
Zum Weiterlesen:
Welche mutmaßlichen Attentäter haben die Ermittler nach dem Anschlagsversuchs am Leipziger Flughafen im Visier? Lesen Sie den Text dazu hier.
Und hier lesen Sie den Text zur plötzlich aufgetauchten Insel in British Columbia.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Nadja Schlüter
Produktion: Juno Graner
Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial: Reuters.
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