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Back to EpisodesEpisode 70: Rambazamba mit Flop-Gefahr
Description
Inhaltsangabe:
Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über eine brisante, aber schwer berechenbare Gewitterlage mit Starkwind, Hagel und Tornadorisiko. Dazu: Hitzerekorde, Sommerbilanz, Regenlücken, Pilzwetter, Rheinpegel und der Blick auf September, Oktober und Winter.
Kapitelübersicht
(00:00) Einstieg: Rambazamba-Tag mit großer Flop-Gefahr bei angekündigten Gewittern.
(00:15) Warum Gewitterlagen heute oft viel löchriger sind als klassische Kaltfronten früher.
(01:18) Estofex mit Stufe 3 über Ostfrankreich: schwere Unwetter, Tornados und große Unsicherheit.
(04:13) Das Setup: starke Windscherung, hohe Taupunkte, Saharastaub und nordafrikanische Höhenluft.
(06:02) Heute tagsüber: Warmfront, drückende Schwüle im Südwesten, angenehme Luft im Nordosten.
(07:03) Ab dem Abend: Gewitterstart im Westen, Benelux-Nähe als wahrscheinlichster Auslösebereich.
(08:13) Starkregen eher begrenzt, weil die Gewitter sehr schnell ziehen.
(09:21) Modellvergleich: Von fast nichts bis kräftiger Linie ist kurz vor dem Ereignis noch alles dabei.
(11:24) Frankreich, Benelux und Westdeutschland: Radar im Blick behalten, örtlich gefährliche Böen möglich.
(12:20) Größte Gefahr: Campingplätze, Zelte, Bäume und fehlender Schutz bei nächtlichen Gewittern.
(13:19) Freitag: Verlagerung nach Osten und Südosten, Bayern mit Risiko für kräftige Gewitter.
(14:36) Klassische Superzelle möglich, aber warme Saharaluft in der Höhe kann dämpfen.
(16:08) Zweite Gewitterrunde im Westen und Nordwesten, dazwischen eine mögliche Schwächezone.
(17:18) Samstag und Sonntag: Schwüle raus, ruhigeres Wetter, im Nordwesten eher frühherbstlich.
(18:01) Frische Meeresluft ist heute weniger frisch – auch wegen der warmen Biskaya.
(18:51) Partielle Mondfinsternis am Freitagmorgen: astronomisch passend, meteorologisch eher schwierig.
(20:40) Sommerbilanz: Deutschland wohl Platz 2 hinter 2003, im Saarland aber Rekordchancen.
(21:57) Niederschlag: Trotz Dürreeindruck wohl kein Top-5-Trockensommer im Deutschlandmittel.
(23:12) Pilzsammler bekommen Hoffnung: 14- und 21-Tage-Regenmengen zeigen regionale Erholung.
(25:15) Südwesten: Rekordsommer bei Hitze- und Wüstentagen, aber das obere Ende ist noch nicht erreicht.
(28:16) Blick nach vorn: September etwas feuchter, Oktober eher trocken, Winter möglicherweise mild und nass.
(30:35) Flusspegel: etwas Entspannung, aber der Bodensee bleibt weiter problematisch niedrig.
(31:14) Ausblick: Kopf einziehen im Westen, morgen im Osten – nächste Woche wieder mit Musik.
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