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Jeder zweite Job wackelt: Wie schlecht steht es wirklich um VW?
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Der riesige Volkswagenkonzern trägt grob geschätzt über zwei Prozent mitsamt der ganzen Wertschöpfungskette zum deutschen Bruttoinlandsprodukt bei. Knapp 300.000 Beschäftigte arbeiten im Inland an verschiedenen Standorten. Doch die Größe schützt vor Krise nicht. Konzernchef Oliver Blume trat am Dienstag in Betriebsversammlungen vor die Mitarbeiter und kommunizierte seine Idee von einer Zukunft für den Autokonzern. Die Stimmung soll nicht besonders rosig gewesen sein: Von Stellenstreichungen von 50.000, ja sogar von bis zu 140.000 Stellen, die abgebaut werden müssten, war immer wieder die Rede. Vier Werke könnten bald schließen.
Wie heftig wird das Sparpaket von VW-Konzernchef Oliver Blume? Und warum schafft es VW nur schwerfällig, einen klaren, zukunftsträchtigen Kurs einzuschlagen? Das analysiert in dieser Podcast-Folge von „Was wichtig ist“ Aloysius Widmann aus dem Economist-Ressort der „Presse“. Die Krise bei VW hat jedenfalls viele Gründe.
Gast: Aloysius Widmann, "Die Presse" Moderation: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
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