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Instagram für Organisationen: Diese Grundlagen werden oft unterschätzt
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Instagram-Account vorhanden, ab und zu etwas posten – läuft? Nicht unbedingt. Instagram hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Reichweite entsteht heute nicht mehr automatisch durch regelmäßige Beiträge oder schöne Bilder, sondern hängt stark davon ab, wie Inhalte aufgebaut sind, wie Nutzer damit interagieren und welche Formate die Plattform bevorzugt ausspielt. Wer den Kanal professionell für eine Kirchengemeinde, einen Verein oder eine gemeinnützige Organisation nutzen möchte, sollte deshalb einige vermeintliche Grundlagen noch einmal überprüfen und sich fragen, ob die bisherige Nutzung überhaupt noch zur aktuellen Plattformlogik passt.
Wir erklären dir den aktuellen Algorithmus verständlich und praxisnah, sodass du direkt nachvollziehen kannst, was sich verändert hat und worauf es heute wirklich ankommt.
In dieser Folge erfährst du:
- warum du Instagram selbst nutzen solltest, um die Plattform zu verstehen,
- warum Videos heute eine wichtige Rolle spielen,
- weshalb Reichweite eine klare Zielgruppe und Strategie braucht,
- warum ein Business-Account für Organisationen wichtig ist,
- was eine gute Instagram-Bio leisten muss,
- warum Flyer und andere Printmedien nicht einfach zu Instagram-Posts werden sollten,
- und weshalb Regelmäßigkeit wichtiger ist als gelegentliche „Verlegenheitsposts“.
Dein nächster Schritt Öffne euer Instagram-Profil und prüfe drei Dinge: Habt ihr einen Business-Account? Versteht eine fremde Person anhand eurer Bio sofort, wer ihr seid und warum sie euch folgen sollte? Und gibt es ein klares Ziel, das ihr mit eurem Instagram-Kanal erreichen wollt?
In den nächsten Folgen zeigen wir euch, wie ihr passende Inhalte entwickelt und welche Formate sich dafür eignen.