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Back to EpisodesWas folgt aus dem Erdbeben in Kolumbien?
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Vor rund einer Woche erschütterte Kolumbien ein Erdbeben. Mit einer Stärke von 7,4 war es wohl das schwerste registrierte Erdbeben dieses Jahrzehnts. Rund 300 Menschen sind tot, Tausende sind verletzt und etliche Menschen werden noch vermisst. Schätzungen zufolge werden mehr als 8 Milliarden Euro benötigt für den Wiederaufbau. Unsere Korrespondentin Katharina Wojzcenko, die in Kolumbien lebt, hat sich in kürzester Zeit auf den Weg gemacht um für die taz über die Katastrophe zu berichten.
Wie bereitet man sich auf einen solchen Einsatz vor in einem Krisengebiet, in dem in einer solchen Lage eigentlich gar nichts vorhersehbar ist. Und wie geht es jetzt weiter, da das Erdbeben und dessen Folgen in den hiesigen Medien fast wieder aus den Schlagzeilen verschwunden sind? Was tut die Regierung? Kommt ausreichend Hilfe, wenn sogar Popstar Shakira, die selbst aus Kolumbien kommt, anreist und beim Wiederaufbau von Schulen helfen will?
Darüber spricht Tanja Tricarico aus dem Auslandsressort der taz mit taz-Kolumbien-Korrespondentin Katharina Wojczenko.
Diese Folge der Fernverbindung wurde am 19. August um 14 Uhr MEZ aufgezeichnet.
📖 Zum Weiterlesen:
-Keine Ruhe nach dem Beben, Reportage aus dem Erdbebengebiet von Katharina Wojczenko, 14.8.2026
-"Sie werden die Situation ausnutzen", Interview mit einer Hilfsorganisation, die sich in Chocó engagiert, Interview von Bernd Pickert, 12.8.2026
-Harte Hand und Bibelsprüche, Analyse von Katharina Wojczenko, 7.8.2026
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