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Vier Prozent
Description
Über Einsatzrealität, Verantwortung und die Grenzen des Mantrailings
Vier Prozent Fundquote im Einsatz. Eine Zahl, die zunächst erschreckt – und die viele Fragen aufwirft. Was sagt sie tatsächlich über Mantrailing aus? Warum sind Realeinsätze so viel komplexer als Training? Welche Rolle spielen Zeit, Mobilität, Geruchsgegenstand und Einsatzbedingungen? Und wie ehrlich überprüfen wir eigentlich unsere eigene Leistungsfähigkeit?
In dieser Folge geht es um die Faktoren, die wir nicht beeinflussen können – und vor allem um jene, für die wir Verantwortung tragen: einsatznahes Training, doppelblinde Überprüfung, Prüfungen und ihre Grenzen, Tagesform und die manchmal schwierige Entscheidung, nicht in einen Einsatz zu gehen. Denn Einsatzfähigkeit ist mehr als eine bestandene Prüfung.
📖 Mehr zum Thema: In meinem Buch „Dem Geruch auf der Spur“ beschäftige ich mich im Kapitel „Mein persönlicher kritischer Diskurs“ ausführlich mit der niedrigen Erfolgsquote im Realeinsatz und den Fragen, die sich daraus für das Mantrailing ergeben.
„Der Hund folgt dem Geruch. Der Mensch trägt die Verantwortung.“
Themen dieser Folge:
- Was die Vier-Prozent-Fundquote tatsächlich aussagt
- Warum Realeinsätze so komplex sind
- Zeit, Mobilität und öffentliche Verkehrsmittel
- Der Geruchsgegenstand als entscheidende Ausgangsinformation
- Einsatznahes Training und die eigenen Grenzen
- Doppelblindes Training als ehrliche Leistungsüberprüfung
- Prüfungen – ihre Bedeutung und ihre Grenzen
- Tagesform und tatsächliche Einsatzfähigkeit
- Verantwortung statt Ego
- Warum nicht auszurücken manchmal die professionellste Entscheidung ist
Mehr Informationen: Karina Kalks Sachverständige für Hunde | Autorin | Mantrail Academy Austria
Buch: „Dem Geruch auf der Spur – Geruchssinn verstehen bei Hund und Mensch“
Die Frage dieser Folge: Was bedeutet Einsatzfähigkeit wirklich – und wie ehrlich sind wir mit uns selbst?