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Warum man Schmerzen nicht immer im MRT sieht

Published 4 weeks ago
Description

Ein MRT kann wertvolle Hinweise liefern – doch es ist kein „Schmerzdetektor“. In dieser Folge von „Vorsicht! Ansteckende Gesundheit“ sprechen Natalie Baranauskas und ihr Gesprächspartner darüber, warum bildgebende Verfahren nicht immer erklären können, woher Beschwerden tatsächlich kommen.

Gerade bei Rücken-, Hüft- oder anderen chronischen Schmerzen kann es passieren, dass im MRT kaum etwas zu sehen ist – oder dass ein sichtbarer Befund nicht automatisch die eigentliche Ursache der Beschwerden erklärt. Dann beginnt die medizinische Detektivarbeit: Wie steht das Becken? Gibt es funktionelle Zusammenhänge? Welche Rolle spielen frühere Unfälle, Entzündungen, Schlaf, psychische Belastungen oder das Nervensystem?

Die Folge zeigt, warum es sich lohnt, den Körper als Ganzes zu betrachten, genauer nachzufragen und nicht ausschließlich auf einzelne Bilder zu vertrauen. Denn manchmal liegt die Ursache eines Schmerzes ganz woanders als dort, wo es wehtut.

https://nathaliebaranauskas.de/

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