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Episode 68: Hitzefrei war gestern

Episode 68 Published 1 month ago
Description

Inhaltsangabe:
Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über die neue Hitzewelle, die im Südwesten eigentlich nie weg war. Dazu: Sonnenfinsternis, trockene Luft, kaum Regen trotz Kaltfront, Landwirtschaft in der Dürre, kühle Nächte im Erzgebirge, alte Sommermythen und die Frage, ob 2003 noch übertroffen wird.

Kapitelübersicht

(00:00) Einstieg mit Sonnenfinsternis, Ferienmodus und der angekündigten Musik für nächste Woche.

(00:30) Totale Sonnenfinsternisse, partielle Eindrücke und die besondere Lichtstimmung.

(04:46) Der Sonnenscheinautograf zeigt, wie die Finsternis sogar die Messung unterbricht.

(05:46) Die Hitzewelle ist zurück – im Südwesten war sie eigentlich nie weg.

(07:03) Heute und Freitag: wolkenlos, trocken, glasige Luft und Spitzen bis 38 Grad.

(08:08) Samstag: Im Nordwesten Luftmassenwechsel, im Osten und Süden bleibt es heiß.

(09:11) Sonntag: etwas schwüler, einzelne Schauer und Gewitter, aber weiter hohe Flop-Gefahr.

(09:48) Rapsaussaat in der Dürre: Warum 10 bis 15 Millimeter Regen schon entscheidend sein können.

(11:03) Pegelstände: Nicht die Hitze leert Flüsse, sondern der fehlende Regen.

(12:16) Regenprognosen bis nächste Woche: KI-Modelle nasser, klassische Modelle deutlich trockener.

(13:29) Der Trend wird trockener – die große Entspannung der Dürre ist unsicherer geworden.

(15:25) Nächste Woche: insgesamt eher entspannt temperiert, aber weniger wechselhaft als erhofft.

(16:52) Erzgebirge, Vogtland und Eifel: kühle Nächte, Bodenfrost und kurze Frostpause.

(18:13) Warum diese Hitzewelle trotz hoher Werte weniger lebensbedrohlich wirkt als frühere schwüle Lagen.

(19:24) Copernicus meldet den heißesten Juni/Juli in Westeuropa – aber Europa insgesamt war sehr unterschiedlich.

(21:47) Sommer wie früher? Alte Temperaturreihen zeigen, wie selten 30 Grad früher wirklich waren.

(24:58) Gletscher, Wasser und Norwegen als mögliche Klimazuflucht.

(26:40) Früher gab es auch heiße Sommer – neu ist vor allem die Häufung.

(29:05) Arktis 2026: ungewöhnlich kühle Schmelzsaison und vergleichsweise robuste Meereisausdehnung.

(31:42) Userfeedback, Rilke-Lob und ein kurzer Bildungsbürger-Abschied.

(32:34) Ausblick: durch die Hitze kommen und auf Regen hoffen.

Mehr Wetter im Web:
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Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen:
@wetterkachelmann

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