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Back to EpisodesSonnenfinsternis über Europa · Mehr Macht für Geheimdienste · Meta vor Gericht
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Totale Sonnenfinsternis: Spektakel über Spanien und Deutschland
Heute Abend ist eine totale Sonnenfinsternis zu erleben – in Spanien tritt die totale Phase zwischen 20.27 und 20.32 Uhr für bis zu 120 Sekunden ein, in Deutschland ist eine partielle Finsternis mit bis zu 90 Prozent Bedeckung sichtbar. Wer das Ereignis verfolgen möchte, braucht unbedingt eine zertifizierte Schutzbrille mit CE-Zeichen.
Bundeskabinett beschließt Geheimdienstrefom und weitere Projekte
Das Bundeskabinett will heute ohne Kanzler Merz die Befugnisse von Verfassungsschutz und BND deutlich ausbauen – darunter erweiterte Datenspeicherung und aktive Bekämpfung von Bedrohungen. Außerdem sollen die Frühstartrente, eine Zollreform gegen Finanzkriminalität und der CO2-Preis für 2027 beschlossen werden.
Niedrigwasser: Verkehrsminister beraten über Lage der Binnenschifffahrt
Die Pegel zahlreicher Flüsse sinken weiter – in Köln wurde am Dienstag ein historischer Tiefstwert gemessen, weitere Rückgänge sind bis Freitagabend prognostiziert. Bund und Länder beraten heute über mögliche Gegenmaßnahmen, doch Ökonomen zweifeln daran, dass die Politik die Ausfälle kurzfristig kompensieren kann.
Deutschlands Ruf in der arabischen Welt: Beliebt, aber wenig einflussreich
Laut einer Studie im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung genießt Deutschland in arabischen Ländern mehrheitlich einen guten Ruf – besonders in Syrien (73 Prozent) und Tunesien (70 Prozent). Allerdings klafft die Beliebtheit mit dem tatsächlich wahrgenommenen Einfluss auseinander: Italien und Frankreich gelten in der Region als deutlich einflussreicher.
Erster Bundesgerichtsprozess gegen Meta wegen Social-Media-Sucht
Erstmals verhandelt ein US-Bundesgericht über den Vorwurf, dass Instagram und Facebook Minderjährige bewusst abhängig machen. Vier Bundesstaaten fordern Einschränkungen der Plattformfunktionen und Strafen von bis zu 1,4 Billionen Dollar – auch Meta-Chef Mark Zuckerberg soll befragt werden.
Ätna-Ausbruch lässt Tausende Urlauber auf Sizilien stranden
Der Ätna stößt seit fünf Tagen in Folge Asche und glühende Gesteinsbrocken aus, was den Flugbetrieb am Flughafen Catania weitgehend lahmgelegt hat. Über 200 Flüge wurden gestrichen oder umgeleitet, Züge und Alternativflüge sind ausgebucht – und skrupellose Anbieter verlangen für Shuttlebusse nach Palermo bereits bis zu 700 Euro.
Eine Produktion von ella Verlag und Medien GmbH für F.A.Z.
Host: Jan Niklas Andresen
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