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Wie Gerüchte auf Social Media Menschen nach Ceuta gelockt haben
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Seit Tagen ist es eines der Top-Themen: Am Donnerstag und Freitag vergangener Woche waren auf einmal zehntausende Migrantinnen und Migranten aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angekommen, mindestens 100 Menschen sind auf dem Weg über das Meer gestorben.
Grund war wohl das Gerücht, die EU-Grenze sei offen. Die Falschinformation wurde in Instagram-Posts, TikTok-Videos und Facebook-Gruppen verbreitet. Wie ist es dazu gekommen – und wurde das Gerücht mit Absicht gestreut?
Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ SZ-Redakteur Leonard Scharfenberg, der genau dazu recherchiert hat.
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Zum Weiterlesen:
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Die Reportage zu Ceuta, die mein Kollege Bernd Dörries geschrieben hat, finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion, Skript: Pauline Claßen
Redaktion: Luis Münch, Anna Kammerer
Produktion: Juno Graner
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über @dwnews (YouTube).
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