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Ebola in Zentralafrika - warum bekommt die DR Kongo das tödliche Virus nicht in den Griff?

Published 2 months, 2 weeks ago
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Ebola - das tödliche Virus ist zurück und wütet derzeit in einer extremen Intensität und enormen Wucht in der Demokratischen Republik Kongo in Zentralafrika. Mittlerweile ist die Rede von rund 300 Menschen, die pro Woche sterben, mehr als 60 Prozent davon zu Hause in ihren Betten. Diese Menschen können Behandlungszentren gar nicht mehr erreichen und die Gefahr der weiteren Verbreitung ist enorm. Es sind traurige Rekordzahlen und offenbar ist Ebola in der Region völlig außer Kontrolle geraten.

Wie konnte es überhaupt zu diesem Ausbruch kommen? Warum ist die DR Kongo derart betroffen? Was wird vor Ort getan, in einem Land, in dem seit Jahrzehnten Krieg herrscht? Gibt es Hoffnung auf neue Impfstoffe und auf weitere Unterstützung?

Darüber spricht Tanja Tricarico aus dem Auslandsressort der taz mit Simone Schlindwein, der taz-Korrespondentin für das Gebiet der Großen Seen und Ostafrika in der aktuellen Fernverbindung.

Diese Folge der Fernverbindung wurde am Mittwoch, 5. August 2026 um 11 Uhr MEZ aufgenommen.

Fernverbindung – Der Auslands-Podcast der taz erscheint jede Woche auf taz.de und überall, wo es Podcasts gibt.

📖 Zum Weiterlesen:

-Unkontrollierter Ausbruch mit Superlativen, Bericht von Simone Schlindwein, 3.08.2026

-Außer Kontrolle, Kommentar von Dominic Johnson, 27.7.2026

-„Eine würdige und sichere Beerdigung ist wichtig“, Interview von Simone Schlindwein, 25.7.2026

💌 Das Fernverbindung-Team ist zu erreichen unter fernverbindung@taz.de

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