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Ursünde der USA - Leben die Amerikaner auf geraubtem Land?

Ursünde der USA - Leben die Amerikaner auf geraubtem Land?

Published 2 months, 1 week ago
Description
Sie wurden verjagt, gequält, ermordet: Das Schicksal der indigenen Völker zählt zu den traurigsten Kapiteln der US-Geschichte. Historiker Volker Depkat über die Emanzipation der „Native Americans“, deutsche Wildwest-Klischees und das Wort „Indianer“.

Das erwartet Euch in dieser Folge:

(01:40) Karl-May-Festspiele und Wildwest-Klischees
(08:55) Darf man noch „Indianer“ sagen?
(15:15) Der erste Kontakt von Europäern und indigenen Völkern
(20:30) Eingeschleppte Krankheiten und die Idee vom „Manifest Destiny“
(26:25) Indianische Akteure im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg
(29:31) Die Unabhängigkeit der USA als Katastrophe der Indigenen
(34:29) Der „Indian Removal Act“ von 1830 und der „Pfad der Tränen“
(43:40) Kultureller Genozid durch erzwungene Assimilation
(48:48) Höhepunkt der Assimilationspolitik: „Dawes-Act“ von 1887
(57:00) Red Power Movement ab den 1960er Jahren
(01:09:45) Hörer fragen, Volker Depkat antwortet
(01:16:39) Amerika-Tipp: Auswanderermuseum BallinStadt in Hamburg

Unser Experte:
Volker Depkat, geboren in El Paso im US-Bundesstaat Texas, ist Historiker und Professor für Amerikanistik an der Universität Regensburg. Veröffentlichungen u.a. zur Geschichte der USA, zu amerikanischem Exzeptionalismus und Amerikabildern der Deutschen. Neues Buch: „Die amerikanische Revolution“ (C.H. Beck Wissen 2026)

Host: Monika Dittrich
Produktion und Musik: Robert Hauspurg
Redaktion: Philipp May

"Amerika Verstehen" ist Teil der Deutschlandfunk Denkfabrik 2026.

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