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Kühlung statt Klimatisierung: Wie baut man für Hitze?
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Städte sind Hitze-Hotspots: Durch viel Beton und Flächenversiegelung speichern sie die Hitze und es ist dort immer ein paar Grad wärmer als im Umland. Darum sieht man in Deutschland vor allem in Städten an den Fassaden der Häuser jetzt immer mehr Klimaanlagen.
Auch in der Politik wurde während und nach der Hitzewelle Ende Juni viel über Klimatisierung gesprochen. Die Grünen haben zum Beispiel ein Klimaanlagen-Sofortprogramm für Krankenhäuser, Seniorenheime und Kitas gefordert. In diesen Einrichtungen werden Klimaanlagen in Zukunft wohl unverzichtbar sein.
Aber: Brauchen wir wirklich private Klimaanlagen in unseren Häusern und Wohnungen? Ist das die Lösung für eine Zukunft mit immer mehr Hitzewellen?
Der SZ-Architektur-Experte Gerhard Matzig findet: Nein! In dieser Folge von “Auf den Punkt” spricht er darm über das Prinzip “Kühlung statt Klimatisierung” und darüber, wie das funktionieren kann.
Weitere Nachrichten: massiver Gewinneinbruch bei BMW; Lage bei Waldbränden in Südeuropa; Erdüberlastungstag 2026 erreicht.
Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie den Text “Geh scheißn, Gegenwart” über die neue Staffel der österreichischen Erfolgsserie “Braunschlag”.
Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Imanuel Pedersen
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über juli.schnei (Instagram).
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