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Schreiben als Gebet - Gespräch mit Pfr. Michael Lehmler

Published 3 days, 11 hours ago
Description
Seit seiner Jugend begleitet Pfarrer Michael Lehmler die Leidenschaft fürs Schreiben. Nach einer persönlichen Lebenskrise fand er neu zu Worten – und damit auch zu einem vertieften Glauben. Heute beschreibt er das Schreiben als eine Form des Betens: "Für mich ist das wie Beten – oder es ist Gebet." Seine Texte entstehen aus dem Hören auf das Evangelium, auf Gott und das Leben. Im Blick auf den heutigen Bibeltext spricht er darüber, warum Jesus den Begriff von Familie weit über die Verwandtschaft hinaus öffnet. "Ein großer Trost für alle Menschen, die sich allein fühlen." Gerade in seiner Arbeit als Werkstattseelsorger bei den Alexianern in Köln erlebt Michael Lehmler, wie Gemeinschaft tragen und neue Heimat schenken kann.Jetzt reinhören und entdecken, wie Glaube Menschen zu einer Familie verbindet.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus noch mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen. Da sagte jemand zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen. Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter. (Mt 12,46-50)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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