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(154) Viren-Special: Was können wir aus Hanta und Ebola lernen?
Published 14 hours ago
Description
Wie viel Pandemiegefahr geht von Viren wie Hanta und Ebola aus? Warum kein Grund zur Panik besteht - und wir trotzdem handeln müssen.
Es gab Schlagzeilen im Frühjahr dieses Jahres, die bei manchen Menschen Ängste triggerten: Ein Infektionsausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff, der spät entdeckt wurde - mit einem Erreger, von dem viele noch nie gehört hatten. Die Behörden bekamen das Hantavirus schnell in den Griff, doch wenige Wochen später meldete die Demokratische Republik Kongo einen weiteren Ebola-Ausbruch. Auch diesmal: Spät entdeckt, mit einer Variante, die man nicht auf dem Zettel hatte. Wie berechtigt waren und sind Sorgen vor einer neuen Pandemie?
Synapsen-Host Korinna Hennig geht im Gespräch mit Medizinjournalistin Daniela Remus der Frage nach, was wir aus den beiden Ausbrüchen lernen können. Sie haben mit verschiedenen Menschen aus der Infektionsforschung gesprochen und erklären, warum Alarmismus oft unberechtigt ist - und weshalb wir trotzdem an einem heiklen Punkt in der globalen "Pandemic Preparedness" stehen.
HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Studie zu Superspreading-Event mit dem Andes-Hantavirus in Argentinien 2018:
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2009040
Kontaktnachverfolgung ohne Ansteckungen nach Hantavirus-Ausbruch 2018:
https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/67/wr/pdfs/mm6741a7-H.pdf
Forschung zum Impfstoff gegen die Bundibugyo-Variante des Ebolavirus:
https://journals.plos.org/plosntds/article?id=10.1371/journal.pntd.0002600
Kommentar von Isabella Eckerle et al zum Hantavirus-Ausbruch und Pandemic Preparedness:
https://www.thelancet.com/journals/lanepe/article/PIIS2666-7762(26)00167-5/fulltext
Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:
https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.html
Habt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.de
Hier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Es gab Schlagzeilen im Frühjahr dieses Jahres, die bei manchen Menschen Ängste triggerten: Ein Infektionsausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff, der spät entdeckt wurde - mit einem Erreger, von dem viele noch nie gehört hatten. Die Behörden bekamen das Hantavirus schnell in den Griff, doch wenige Wochen später meldete die Demokratische Republik Kongo einen weiteren Ebola-Ausbruch. Auch diesmal: Spät entdeckt, mit einer Variante, die man nicht auf dem Zettel hatte. Wie berechtigt waren und sind Sorgen vor einer neuen Pandemie?
Synapsen-Host Korinna Hennig geht im Gespräch mit Medizinjournalistin Daniela Remus der Frage nach, was wir aus den beiden Ausbrüchen lernen können. Sie haben mit verschiedenen Menschen aus der Infektionsforschung gesprochen und erklären, warum Alarmismus oft unberechtigt ist - und weshalb wir trotzdem an einem heiklen Punkt in der globalen "Pandemic Preparedness" stehen.
HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Studie zu Superspreading-Event mit dem Andes-Hantavirus in Argentinien 2018:
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2009040
Kontaktnachverfolgung ohne Ansteckungen nach Hantavirus-Ausbruch 2018:
https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/67/wr/pdfs/mm6741a7-H.pdf
Forschung zum Impfstoff gegen die Bundibugyo-Variante des Ebolavirus:
https://journals.plos.org/plosntds/article?id=10.1371/journal.pntd.0002600
Kommentar von Isabella Eckerle et al zum Hantavirus-Ausbruch und Pandemic Preparedness:
https://www.thelancet.com/journals/lanepe/article/PIIS2666-7762(26)00167-5/fulltext
Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:
https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.html
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