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Podcast-Folge 277: Ulrich Neumann zur Charta-Gemanbroker.net-Fusion

Podcast-Folge 277: Ulrich Neumann zur Charta-Gemanbroker.net-Fusion

Episode 308 Published 1 month, 2 weeks ago
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Willkommen zu Folge 277 unseres Podcasts!

Moin aus Hamburg und herzlich Willkommen zu Folge 277 unseres Podcasts. Heute ist Freitag, der 17. Juli 2026.

Und diese Themen haben wir heute für Sie: • Der Schmolltalk entfällt, weil Scholle immer noch im Urlaub ist. • Mit Ulrich Neumann, Vorstand der Charta Börse für Versicherungen, sprechen wir über die anstehende Fusion mit Germanbroker.net. • Und in den News der Woche sprechen sich Hausbesitzer für eine Elementarschaden-Pflichtversicherung aus. Verbraucher riskieren finanzielle Not nach einem Todesfall. Bewohner von Pflegeheimen müssen erneut mehr bezahlen. Und Dr. KI ersetzt zunehmend den Arztbesuch.

Übrigens: Wenn Sie unseren Podcast schön und gut finden, dann zeigen Sie uns das gerne und bewerten Sie uns auf Ihrer Podcast-Plattform doch mit 5 Sternen.

Aus der Redaktion (#Schmolltalk) Der Schmolltalk entfällt.

Im Gespräch Mit Charta-Vorstand Ulrich Neumann Im Mai haben sie es angekündigt, jetzt haben die Aktionäre auf den Hauptversammlungen dem Vorhaben zugestimmt: Germanbroker.net und Charta Börse für Versicherungen haben ihre Verschmelzung beschlossen. Damit ist der nächste Schritt dafür getan, dass die beiden maklereigenen Organisationen ihre Kräfte rückwirkend zum 1. Januar 2026 bündeln können. Warum sie diesen Schritt gehen, welche Vorteile angebundene Maklerpartner dadurch haben werden und wie es jetzt weitergeht, habe ich Charta-Vorstand Ulrich Neumann gefragt.

Die News der Woche Zum fünften Jahrestag der Hochwasser-Katastrophe im Ahrtal ploppt wieder die Diskussion um die Elementarschaden-Pflichtversicherung auf. 81 Prozent der Hausbesitzer in Deutschland befürworten eine Versicherungspflicht gegen Elementarschäden. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals Verivox hervor.

58 Prozent der Hausbesitzer befürchten, dass Naturkatastrophen wie im Ahrtal künftig auch in ihrer Region häufiger auftreten könnten. Im vergangenen Jahr äußerten sich 61 Prozent besorgt. „Der Klimawandel ist in der öffentlichen Diskussion in den Hintergrund gerückt“, sagt Verivox-Geschäftsführer Aljoscha Ziller. „Die jüngsten Hitzewellen könnten den Verbrauchern in Deutschland allerdings erneut die Unberechenbarkeit des Klimas eindrücklich vor Augen geführt haben.“

Wie viel Hausbesitzer für angemessenen Versicherungsschutz zu zahlen bereit wären, ist sehr unterschiedlich. Laut Verivox-Umfrage würden die Hausbesitzer im Schnitt Kosten in Höhe von 225 Euro im Jahr für eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden tolerieren. Rund jeder Achte (12 Prozent) gibt jedoch auch an, keine weiteren Kosten mehr für sein Wohneigentum tragen zu können. Und 23 Prozent wollen keine weiteren Kosten schultern.

Die Versicherungswirtschaft unter der Flagge des Versichererverbands GDV unterstützt ein Opt-out-Modell, das auch bei 74 Prozent der Umfrageteilnehmer Anklang findet. Hierbei soll der Elementarschutz grundsätzlich Bestandteil der Wohngebäudeversicherung werden, Versicherungsnehmer sollen dem Einschluss aber widersprechen können. Ob es hierzu bald eine politische Entscheidung geben wird, bleibt abzuwarten.

Jingle Jedes Jahr verlieren in Deutschland mehr als 50.000 Kinder sowie zehntausende Partnerinnen und Partner eine nahestehende Person, von deren Einkommen sie abhängig waren. Und für längst nicht alle davon ist die finanzielle Zukunft abgesichert. Nur rund jeder zweite Haushalt mit Absicherungsbedarf verfügt über eine Risikolebensversicherung.

Das zeigt eine Studie des Versicherer-Verbands GDV. „In mehr als 20 Millionen Haushalten fehlt der finanzielle Schutz, wenn ein Partner oder Elternteil stirbt. Für die Hinterbliebenen kann das sehr schnell zur finanziellen Zerreißprobe werden“, sagt Moritz Schumann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des GDV.

Das Interesse an Risikolebensversicherungen hat zwar zugenommen. Die Zahl der Verträge stieg von rund 4,3 Millionen im Jahr 1999 auf 7,

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