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Zukunftsfitte 24-Stunden-Betreuung – was es dafür braucht
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Die Menschen in Österreich werden immer älter. Besonders die Gruppe der Hochbetagten (80 Jahre und älter) wird in den nächsten Jahren stark anwachsen. Damit steigt nicht nur die Zahl der Pflegebedürftigen, sondern auch die Nachfrage nach Pflege- und Betreuungskräften. Und gerade hier gibt es zunehmend einen Engpass.
Wenn vom drohenden Pflegenotstand die Rede ist, dann gilt das im besonderen Maße für die Betreuung zu Hause. Denn: Rund 80 Prozent aller pflegebedürftigen Menschen in Österreich werden zu Hause versorgt.
Welchen Stellenwert hat die häusliche 24-h-Betreuung? Vor welchen konkreten Herausforderungen steht sie? Und welche politischen Maßnahmen und Systemreformen sind dringend notwendig, um die zentrale Säule der Versorgung zukunftsfit zu machen? Antworten auf diese Fragen liefert im Podcast Robert Pozdena, Obmann der Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung in der Wirtschaftskammer Niederösterreich. Ein Gespräch über fehlende Betreuungskräfte, bürokratische Hürden, mangelnde Förderungen, die Rolle von diplomiertem Fachpersonal und die Bedeutung von Qualitätssicherung in einem wenig reglementierten Arbeitsmodell.
Zur Person Robert Pozdena ist Obmann der Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung in der Wirtschaftskammer Niederösterreich.