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Deutsch-französisches Verhältnis: Außen Einigkeit, innen Krise
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In dieser Woche stehen für den französischen Präsidenten Emmanuel Macron die Verteidigungspolitik und das deutsch-französische Verhältnis im Mittelpunkt.
Am Montag hat sich die sogenannten “Koalition der Willigen” in Paris getroffen, eine Gruppe aus mehr als 30 Ländern, darunter Deutschland, die die Ukraine im Krieg gegen Russland unterstützen. Am Dienstag saß Bundeskanzler Friedrich Merz bei der großen Militärparade zum französischen Nationalfeiertag auf der Ehrentribüne. Und am Freitag soll der deutsch-französische Ministerrat tagen, bei dem auch über Sicherheit und Verteidigung gesprochen werden soll.
Trotz der vielen Treffen kriselt es aktuell zwischen Deutschland und Frankreich, vor allem, wenn es um die Verteidigung geht. Unter anderem ist nach langem Streit in diesem Sommer das Projekt FCAS gescheitert, bei dem Deutschland und Frankreich gemeinsam einen Kampfjet bauen wollten.
Warum das so ist und wie es in Zukunft weitergehen könnte – auch mit Blick auf die Präsidentschaftswahlen in Frankreich im kommenden Jahr – darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Alexandra Föderl-Schmid, SZ-Korrespondentin in Paris.
Weitere Nachrichten: erneuter Todesfall bei ICE-Einsatz; Ermittler vermuten extremistisches Motiv hinter Gewalttat von Schongau.
Zum Weiterlesen und -hören:
Hier geht es zum Text über das Computerspiel “Librarian”.
Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch
Produktion: Imanuel Pedersen
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über BFMTV (Youtube).
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