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#22 - D2C und Amazon: Passt das zusammen? Heute mit: Timo Daedrich

#22 - D2C und Amazon: Passt das zusammen? Heute mit: Timo Daedrich

Published 3 weeks, 4 days ago
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Unser erster Gast im REVOIC News & Updates Podcast!

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Warum Hersteller jetzt über D2C nachdenken Steigender Margen-, Kosten- und Abhängigkeitsdruck zwingt viele Hersteller dazu, neue Vertriebsmodelle jenseits klassischer B2B- und Vendor-Strukturen zu prüfen.

D2C ist kein Kanal, sondern ein Geschäftsmodell Timo erklärt, warum D2C nicht nur ein Onlineshop ist, sondern eine strategische Transformation, die Sortiment, Preise, Prozesse, IT und Operating Model betrifft.

Warum es keine D2C-Schablone gibt Jede D2C-Strategie muss individuell auf Marke, Sortiment, Vertriebsstruktur, Märkte und vorhandene Systemlandschaft zugeschnitten werden.

Typische Missverständnisse beim D2C-Start Viele Hersteller befürchten Konflikte mit Handelspartnern, obwohl sich D2C mit einer sauberen Differenzierungs- und Kommunikationsstrategie häufig sinnvoll ergänzen lässt.

Welche Rolle Amazon in einer D2C-Strategie spielt Amazon ist für viele Hersteller kein isolierter Sonderfall, sondern ein zentraler Bestandteil einer Multi-Channel-D2C-Strategie mit direktem Kundenzugang.

Warum Seller vs. Vendor oft zu kurz gedacht ist Die Diskussion zeigt, dass erfolgreiche Modelle selten in einem radikalen Entweder-oder funktionieren, sondern meist als Hybrid aus B2B- und D2C-Logik aufgebaut werden.

Wann ein Broker-Modell sinnvoll sein kann Ein Broker kann Herstellern den Einstieg in Amazon Seller-Strukturen erleichtern, wenn interne Prozesse, Systeme oder Ressourcen für einen Eigenbetrieb noch nicht vorhanden sind.

Warum Prozesse wichtiger sind als Kanalentscheidungen Ohne saubere Produktdaten-, Order-to-Cash-, Retouren-, Kundenservice- und Marketingprozesse lässt sich kein tragfähiges D2C-Modell aufbauen.

Order-to-Cash als Kernprozess im E-Commerce Die Folge zeigt, warum gerade der Wechsel von manuellen B2B-Abläufen zu automatisierten B2C-Bestell- und Rechnungsprozessen für viele Hersteller die größte operative Hürde ist.

Wo Hersteller Aufwand über- und unterschätzen Viele Unternehmen überschätzen die notwendige Einstiegshürde, unterschätzen aber gleichzeitig den Bedarf an klaren Ressourcen, Know-how und dedizierter Verantwortung.

Praxisfall: Vom Vendor-Druck zur D2C-Strategie Anhand eines typischen Herstellerfalls wird besprochen, wie man eine Bestandsaufnahme macht, Ziele definiert, Pilotmodelle entwickelt und erste sinnvolle Schritte ableitet.

Warum schon Content-Kontrolle ein sinnvoller erster Schritt sein kann Auch wenn Hersteller nicht sofort selbst verkaufen, kann es strategisch sinnvoll sein, zumindest die Hoheit über Markenauftritt, Produktdaten und Werbegrundlagen zu übernehmen.

Warum Hersteller sich jetzt mit D2C beschäftigen sollten D2C verbessert nicht nur das direkte Geschäft mit Endkunden, sondern kann auch das bestehende B2B-Geschäft stärken und zusätzlichen Umsatz erschließen.

Timo Daedrich: https://www.linkedin.com/in/timo-daedrich/?locale=en Maik Busch: https://www.linkedin.com/in/maik-busch/ Stephan Bruns: https://www.linkedin.com/in/stephsnurb/

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