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BASF peilt Börsengang der Agrarsparte mit 30-Milliarden-Bewertung an / KI: Firmen rebellieren gegen OpenAI und Anthropic

Episode 1626 Published 2 months, 4 weeks ago
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Bis zu 30 Milliarden Euro, so hoch soll die Agrarsparte von BASF bewertet werden, wie das Handelsblatt heute exklusiv berichtet. Für die Agrarsparte plant BASF einen Teil-Börsengang in 2027. Und im Vergleich zum Gesamtkonzern und zum Konkurrenten Bayer kann sich diese Bewertung sehen lassen. Von einem "Mega-Deal" spricht ein Insider. In dieser Podcast-Folge erklärt Bert Fröndhoff, BASF-Reporter und Industrieteam-Leiter beim Handelsblatt, die Hintergründe der Abspaltung.

Konzern strebt beim Börsengang der Agrarsparte Mega-Bewertung an

Mehr als eine Billion US-Dollar geben Unternehmen weltweit jährlich für KI-Anwendungen aus. Und es wird immer mehr. Weil die Kosten für Firmenkunden immer weiter steigen, wächst nun der Protest unter den Kunden von Anbietern wie OpenAI und Anthropic. Die Modelle seien zu teuer und intransparent. Was außerdem für Frust bei den Kunden der KI-Konzerne sorgt und wie beide Parteien darauf reagieren, berichtet die KI-Reporterin beim Handelsblatt, Luisa Bomke, im Podcast.

Der große KI-Frust: Warum immer mehr Kunden gegen OpenAI und Anthropic rebellieren

Moderiert von Ben Mendelson

Produziert von Max Rex


Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/sommer26

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