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Back to EpisodesKPVG #14 - Mit Elefanten über die Alpen: Wie Hannibal das römische Weltreich demütigte!
Description
Intro & Schätzfrage: Wir stehen als karthagische Söldner im eiskalten Schnee der Alpen im Jahr 218 vor Christus. Max schätzt die unglaubliche Distanz des Feldzuges: Wie viele Kilometer marschierte Hannibals Heer von Spanien bis in die italienische Po-Ebene?
Zwei Supermächte auf Kollisionskurs: Die römische Landmacht trifft auf die phönizische Seemacht Karthago. Wir klären, warum Roms perfider Diebstahl der Inseln Sardinien und Korsika tiefen Hass in Karthago säte.
Der Schwur & der Marsch: Die Familie der Barkiden baut in Spanien eine neue Machtbasis auf. Hannibal soll angeblich geschworen haben, niemals ein Freund Roms zu werden. 218 v. Chr. beginnt der legendäre und qualvolle Marsch über die Alpen.
Der Elefanten-Mythos & das taktische Genie: Warum Hannibals Elefanten fast alle starben. Wir beleuchten seine perfekten Hinterhalte am Trasimenischen See und den absoluten Triumph bei Cannae, wo er das größte Heer Roms durch doppelte Umfassung zerschmetterte.
Der Zauderer & der Wendepunkt: Warum Rom trotz schlimmster Niederlagen einfach nicht kapitulierte und ihm offene Feldschlachten verweigerte.
Zama & der Untergang: Der junge Römer Scipio erobert Spanien, verlagert den Krieg direkt nach Nordafrika und schlägt Hannibal bei Zama mit seinen eigenen Waffen. Hannibals jahrelange Flucht, sein Freitod durch Gift und Roms finale Auslöschung Karthagos im Jahr 146 v. Chr..
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