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Episodenbesprechung: Star Trek: Voyager – „Message in a Bottle“ (S04E14)
Description
Message in a Bottle – Zwei Hologramme retten die Föderation. Aus Versehen.
Voyager findet endlich eine Verbindung in den Alpha-Quadranten – und natürlich läuft sofort alles maximal schief. Ein normales Signal zerfällt, also wird kurzerhand der Doctor durchs Relaisnetz gejagt. Ziel: ein Sternenflottenschiff. Realität: tote Crew, Romulaner:innen an Bord und ein experimenteller Prototyp namens USS Prometheus, der sich bei Bedarf in drei bewaffnete Probleme aufteilen kann.

Was wie eine herrlich bissige Buddy-Comedy beginnt, wird plötzlich einer der wichtigsten Wendepunkte der Serie: Die Sternenflotte erfährt, dass Voyager lebt. Nebenbei treffen wir den EMH Mark II, lernen die Hirogen kennen, werfen einen Blick auf den Dominion-Krieg und sehen eine Föderation, die während Voyagers Abwesenheit deutlich kantiger geworden ist.
Wir sprechen über Robert Picardos Comedy-Gold, Lisa Klinks Weg von der Convention-Schreibwerkstatt in den Writers Room, Nancy Malone als echte Fernseh-Pionierin, die Prometheus als Kriegszeichen der 2370er – und über Kate Mulgrews leises Spiel, wenn Hoffnung plötzlich wieder real wird.
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