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Back to EpisodesSind die unscheinbaren Momente am Ende die entscheidenden?
Description
Was macht man nach dem Abi, wenn man keine Ahnung hat, wer man ist? In dieser Folge öffnet Julia zum ersten Mal die Tür zu ihrer eigenen Geschichte. Keine aufgeräumte Erfolgsbiografie – sondern ein ehrlicher Rückblick auf depressive Phasen in der Schulzeit, die Frage nach dem richtigen Weg, und die kleinen, fast zufälligen Momente, die am Ende doch alles verändert haben. Von einem einwöchigen Pflichtpraktikum, das sie ins Maschinenbau-Studium geführt hat, über das, was sie überraschendes als Promoterin auf Mallorca gelernt hat, bis hin zu Audi und Chicago.
Und die Erkenntnis danach: Vielleicht hat Julia sich diese Außenseiter-Rolle ihr ganzes Leben lang selbst ausgesucht. Doch dazu mehr in Teil 2.
In dieser Folge sprechen Julia und Johanna über:
- Das Julia nach dem Abi keinen Plan hatte und was das mit heute zu tun haben könnte
- Das einwöchige Pflichtpraktikum, das zufällig alles verändert hat
- Mallorca als Promoterin und wie Julia gelernt hat, eingefroren am Strand aufzutauen
- Maschinenbau, Chicago, Audi und wie sich ein Weg ergibt, den man nie geplant hat
💬 Key Takeaway der Folge: Manchmal sind es nicht die großen Momente, die unser Leben formen. Sondern die kleinen Momente, in denen wir einfach mal machen – ohne Plan, ohne Sicherheit.
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