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Was kostet der Frieden im Iran?

Was kostet der Frieden im Iran?

Published 5 days, 5 hours ago
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Bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran geht es neben dem Atomprogramm und Sicherheitsfragen auch um wirtschaftliche Zugeständnisse. Berichten zufolge wird über einen Fonds zum Wiederaufbau iranischer Infrastruktur mit einem Volumen von rund 300 Milliarden Dollar diskutiert. Gleichzeitig hatten die USA Reparationszahlungen bislang offiziell ausgeschlossen. Darüber hinaus könnten Sanktionen gelockert, eingefrorene iranische Vermögen freigegeben und Handelsbeziehungen erleichtert werden. Wie viel Geld womöglich in das Iranabkommen fließt, ordnet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein. 

Bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn wird über ein mögliches neues Ziel für die Weltklimapolitik beraten. Die künftige COP31-Präsidentschaft der Türkei setzt sich dafür ein, dass bis 2035 rund 35 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs durch Strom gedeckt werden. Hintergrund ist, dass Strom aus Wind- und Solaranlagen als besonders effizient gilt. Eine stärkere Elektrifizierung könnte deshalb den weltweiten Energieverbrauch senken und den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren. Wie realistisch die Umsetzung dieses Vorhabens ist, erklärt Stefan Schmitt, Redakteur im Wissenschaftsressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Adidas geht das V aus.

 

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Christina FelschenCeline Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Ende des Irankriegs: Im Blindflug durch die Welt

Irankrieg: Iranabkommen enthält Milliarden-Investitionen und Ende von Sanktionen

Öffnung der Straße von Hormus: »Schiffe in aller Welt, startet eure Motoren«

Straße von Hormus: So legt der Krieg die Straße von Hormus lahm

UN-Klimaverhandlungen in Bonn: UN-Klimachef fordert mehr Anstrengungen beim Klimaschutz

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert

Energie: Deutschland führt erstmals seit Jahren mehr Strom aus, als es einführt

Bundesnetzagentur:

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