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Back to EpisodesGekauft wie gesehen? Warum Verlage bei „gebrauchten“ Büchern zögern
Description
Ein eigenes Buch schreiben, es im Self-Publishing veröffentlichen und dann – wenn der erste Erfolg da ist – zu einem klassischen Verlag wechseln? Was nach dem perfekten Plan klingt, sorgt bei Verlegern oft für tiefe Falten auf der Stirn.
In dieser Episode werfen Volker und Thomas einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen der Verlagswelt. Sie diskutieren das Phänomen von Autoren, die mit bereits veröffentlichten Büchern anklopfen, und warum die erste Reaktion meistens lautet: „Finger weg oder ganz genau hinschauen!“
🎧 Das erwartet Sie in dieser Folge: Das Dilemma mit dem „gebrauchten“ Buch: Warum ein bereits veröffentlichtes Werk für Verlage oft wirtschaftlich und energetisch eine Mammutaufgabe ist.
Die Simon-Sinek-Theorie im Buchmarkt: Wie die Gaußsche Normalverteilung und die magischen ersten 20 % (Family, Friends & Early Adopter) darüber entscheiden, ob ein Buch fliegt oder stirbt.
Die harten Fakten: Warum ein Buch, das sich bereits 18.000 Mal verkauft hat, für einen Verlag paradoxerweise weniger attraktiv sein kann als ein kompletter Neuanfang.
Mut zur Positionierung: Warum Mainstream-Themen Sie selten in die großen Talkshows bringen und warum ein Buch heute polarisieren muss (Stichwort: „Kniefall vor der Unvernunft“).
Egal, ob Sie selbst überlegen, Ihr Buch zu veröffentlichen, oder einfach verstehen wollen, wie der Buchmarkt abseits der Romantik funktioniert – diese Folge liefert Ihnen die ungeschminkte Wahrheit.
Bleiben Sie mutig und schalten Sie ein!
🔗 Links & Ressourcen zur Folge: Erwähntes Buch: „Kniefall vor der Unvernunft“
Video-Empfehlung: Simon Sinek – Start with Why / The Golden Circle (YouTube)