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Recyclen gegen die Krise? (Update)
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Die Bundesregierung hat ein Aktionsprogramm für eine stärkere Kreislaufwirtschaft verabschiedet. Der Zwölf-Punkte-Plan soll bis Ende 2027 umgesetzt werden und zielt darauf ab, Reparatur, Wiederverwendung und Recycling von Produkten auszubauen. Dafür sind zunächst 260 Millionen Euro vorgesehen. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) betonte, Deutschland sei stark auf importierte Rohstoffe angewiesen. Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft könne die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten verringern und die Versorgungssicherheit erhöhen. Was genau geplant ist, erläutert ZEIT-Korrespondentin Petra Pinzler aus der Hauptstadtredaktion.
Außerdem im Update: Auf der von Russland besetzten Krim und im von Russland besetzten ukrainischen Gebiet Luhansk kommt es zu Engpässen bei der Benzinversorgung. Die Ukraine hat in den vergangenen Monaten wiederholt Raffinerien und andere Einrichtungen der russischen Ölindustrie angegriffen. Welche Folgen die Kraftstoffknappheit für die Bevölkerung hat, erläutert ZEIT-Autor Denis Trubetskoy.
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Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Rita Lauter, Ole Pflüger
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
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