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Back to EpisodesKitzbühel, Schläger werfen Teil II und wildes Gefummel
Description
Tee Time Folge 389 ist diesmal kompakt, aber vollgepackt: Jens nimmt euch mit zu den Austrian Alpine Open nach Kitzbühel — inklusive Bernd Ritthammer vor Ort, Wildem Kaiser, langen Wegen zur Range, Spielerhotel-Stories und jeder Menge Tour-Flair. Kota Kaneko feiert in Kitzbühel seinen ersten Sieg auf der DP World Tour. Bernd Wiesberger wird bester Österreicher, Maximilian Steinlechner überzeugt ebenfalls stark, Sepp Straka zieht die Massen an — und aus deutscher Sicht bringt Marcel Schneider ein solides Ergebnis ins Ziel.
Hier gibts noch mal alle Infos
Außerdem in dieser Folge: Helen Briem gewinnt in Évian die Jabra Ladies Open de France und holt ihren zweiten LET-Titel — mit sieben Schlägen Vorsprung. Das sollte dringend ein Tee-Time-Gastspiel nach sich ziehen.
Und dann ist da noch das Thema, das nach der letzten Folge weiter diskutiert wird: Schlägerwerfen, Mindset, Vorbildfunktion und Emotionen auf dem Golfplatz. Flo schickt ein Statement, ordnet seine Aussagen ein und macht klar: Schlägerwerfen ist nicht automatisch gleich schlechtes Mindset. Die Diskussion geht weiter — auch gemeinsam mit den Jungs von Ausgelippt.
Themen der Folge: 00:00 Willkommen zu Tee Time 389 02:20 Helen Briem gewinnt in Évian 03:20 Austrian Alpine Open in Kitzbühel 04:30 Bernd und Jens/Zille vor Ort am Wilden Kaiser 07:15 Ergebnisse: Kaneko, Wiesberger, Steinlechner, Straka, Schneider 09:00 Tour-Stories: Caddie-Geburtstag und Pro-Am-Anekdoten 11:00 Kitzbühel-Logistik, Shuttle-Wege und Range-Wanderung 15:20 VIP-Hotel-Quiz mit deutschen Tourspielern 16:50 Pro-Am-Party, Stanglwirt und Golflehrer-Stories 20:55 Flo-Statement zum Thema Schlägerwerfen 23:15 Ausblick: Gemeinsame Diskussion mit Ausgelippt 24:00 DGL, Riethof und YouTube-Call-to-Action
Video-Hinweis: Diese Folge lohnt sich besonders auch als Video auf YouTube oder Spotify, weil wir Material aus Kitzbühel und Flos Statement im Bild haben. Abonniert Tee Time, aktiviert die Glocke und folgt uns auch auf YouTube — da darf sehr gerne noch ein bisschen mehr Leben rein.