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Metakognition - warum Gedanken nachts glaubwürdig wirken
Published 4 months, 1 week ago
Description
Nachts kann ein Gedanke plötzlich wirken wie eine Tatsache. Diese ruhige Episode führt in die Metakognition ein: die Fähigkeit, Gedanken als Gedanken zu erkennen, ohne sie wegzuschieben oder ihnen blind zu glauben. Mit John Flavells Forschung, Adrian Wells' metakognitivem Modell und alltagsnahen Nachtszenen entsteht eine Folge über Grübeln, Abstand, innere Beobachtung und die Entlastung, nicht jedem nächtlichen Satz folgen zu müssen.
KI-Transparenzhinweis gemäß Art. 50 EU AI Act: Diese Folge enthält KI-generierte Inhalte. Text und Stimme wurden ganz oder teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.