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Metakognition - warum Gedanken nachts glaubwürdig wirken

Metakognition - warum Gedanken nachts glaubwürdig wirken

Published 8 hours ago
Description

Nachts kann ein Gedanke plötzlich wirken wie eine Tatsache. Diese ruhige Episode führt in die Metakognition ein: die Fähigkeit, Gedanken als Gedanken zu erkennen, ohne sie wegzuschieben oder ihnen blind zu glauben. Mit John Flavells Forschung, Adrian Wells' metakognitivem Modell und alltagsnahen Nachtszenen entsteht eine Folge über Grübeln, Abstand, innere Beobachtung und die Entlastung, nicht jedem nächtlichen Satz folgen zu müssen.

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