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Back to EpisodesWenn Schmerz zur Identität wird und wie du aufhörst, dich über deine Diagnose zu definieren
Description
Wann hat Endometriose aufgehört, etwas zu sein, das du hast und angefangen, etwas zu sein, das du bist?
Diese Frage stellt niemand laut, aber viele Frauen kennen das Gefühl: Der Alltag wird um den Schmerz herum geplant, Absagen sind selbstverständlich geworden und irgendwo, ganz tief drin, weiß man gar nicht mehr genau, wer man wäre ohne die Diagnose.
In dieser Folge spreche ich über etwas, das ich immer wieder beobachte: wie Schmerz schleichend zur Identität wird. Nicht aus Schwäche, sondern weil unser Nervensystem gelernt hat, sich so zu schützen. Ich zeige dir drei konkrete Muster, die dabei entstehen, erkläre was die Neurologie dazu sagt und was das für Heilung wirklich bedeutet.
Und ich stelle dir die vielleicht schwierigste Frage dieser Podcast-Reise: Wer bist du, wenn Endometriose nicht das erste Wort ist, das dir einfällt?
Am Ende der Folge führe ich dich durch den somatische Übung, die dir hilft, wieder in Kontakt zu kommen mit dem Teil von dir, der schon immer mehr war als diese Diagnose.
In dieser Folge: ✦ Wie aus „ich habe Endometriose" ein „ich bin Endometriose" wird – und warum das passiert ✦ Drei Schmerz-Identitäts-Muster, die dich leise festhalten ✦ Was Neurologie und Schmerzgedächtnis damit zu tun haben ✦ Somatische Übung: Der Identitäts-Anker
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