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Wie Frauen in der Medizin übersehen werden
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Zum internationalen Tag der Frauengesundheit an diesem Donnerstag hat die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) gefordert, dass die medizinischen Belange von Frauen stärker in den Blick genommen werden. Denn Krankheiten, die nur oder ausschließlich Frauen betreffen, sind häufig viel weniger erforscht. Außerdem werden Medikamentenstudien häufiger an Männern vorgenommen, was dazu führt, dass Frauen möglicherweise nicht die richtige Dosis verschrieben werden.
Über geschlechtsspezifische Unterschiede in der Medizin spricht in dieser Podcastfolge Christina Berndt, Redakteurin im Wissensressort der SZ. Sie erklärt, warum Frauen in der Medizin oft übersehen werden – aber warum manchmal auch Männer benachteiligt sind.
Weitere Nachrichten: Israelischer Angriff auf Libanons Hauptstadt Beirut; Zweigstelle von Yad Vashem kommt nach München.
Zum Weiterlesen: Hier finden Sie ein Interview mit Gabriele Kaczmarczyk. Sie gilt als Grande Dame der Gleichstellung in der Medizin. Der benachteiligte Mann: Lesen Sie hier mehr dazu, warum auch Männer in der Medizin benachteiligt werden. Hier finden Sie die fünf eklatantesten Benachteiligungen von Frauen in der Medizin und was man dagegen tun kann. Den Text über Friedrich Merz und das Gerücht, dass seine Partei ihn austauschen will, finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau Produktion: Imanuel Pedersen
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