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Die Mont Pèlerin Society – Die Macht eines ökonomischen Netzwerkes
Description
Die Mont Pèlerin Society gilt als Geburtshelferin des Neoliberalismus. Politische Größen unterstützten das mächtige Netzwerk und standen ihm nahe: Margaret Thatcher, Ronald Reagan und Ludwig Erhard, Vater der sozialen Marktwirtschaft. Wie gelang es dem Netzwerk, Einfluss zu nehmen? Ein Podcast von Maike Brzoska
Credits:
Autorin: Maike Brzoska
Redaktion: Nicole Ruchlak
Regie: Frank Halbach
Technik: Anton Wunder
Sprecher: Irina Wanka, Christian Baumann
Im Interview:
- Matthias Schmelzer, Wirtschaftshistoriker und Professor an der Universität Flensburg
- Thomas Biebricher, Politikwissenschaftler und Professor an der Universität Frankfurt
Podcast-Tipp:
Milton Friedman - Anwalt des Neoliberalismus
In den 1970er Jahren, als die keynesianische Wirtschaftspolitik an ihre Grenzen stieß, kam seine große Zeit. Milton Friedman gilt neben John Maynard Keynes als einer der wichtigsten ökonomischen Denker des 20. Jahrhunderts. Statt staatlicher Programme predigte er die Freiheit der Märkte, aus denen sich der Staat möglichst heraushalten solle. (BR 2012) Autorin: Christine Bergmann
Literatur:
- Matthias Schmelzer, „Freiheit für Wechselkurse und Kapital“: Schmelzer analysiert anhand von internen Dokumenten der Mont Pèlerin Society den Disput über Wechselkursregime innerhalb der Denkfabrik.
- Thomas Biebricher, „Politische Theorie des Neoliberalismus“: Biebricher rekonstruiert den Neoliberalismus historisch als politische Theorie, kritisiert autoritäre Tendenzen sowie soziale Spaltung als Folge neoliberaler Umgestaltung.
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Das Manuskript zur Folge gibt es hier
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