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#568: Fraud Benchmark 2026: Warum falsche Ablehnungen Banken dreimal teurer kommen als Betrug

#568: Fraud Benchmark 2026: Warum falsche Ablehnungen Banken dreimal teurer kommen als Betrug

Episode 835 Published 1 month, 2 weeks ago
Description
Nicole Nitsche spricht mit Marius Trotz, European Payments Lead bei Feedzai

Jede Bank misst Betrugsverluste anders – mit eigenen Definitionen, eigenen Schwellen, eigenen Erfolgsgeschichten. Der neue „State of Fraud Performance"-Report von Feedzai schafft erstmals einen echten Like-for-Like-Vergleich, basierend auf neun Billionen US-Dollar bewertetem Zahlungsvolumen. Ein Befund sticht heraus: Falsche Ablehnungen kosten Banken bis zu dreimal mehr als der eigentliche Betrug.

Themen dieser Folge

  • Value Detection Rate vs. False Positive Rate: Die zwei Kennzahlen, auf die es wirklich ankommt
  • KI-Wettrüsten: Stimm-Klone, synthetische Identitäten und Fraud-as-a-Service
  • RiskFM: Das erste Tabular Foundation Model für Risikoentscheidungen
  • PSD3 und PSR: Mehr Bankenhaftung auch bei autorisierten Zahlungen
  • Verification of Payee: Was der IBAN-Namensabgleich im EU-weiten Rollout bedeutet
  • SEPA-Echtzeitüberweisung: Wenn das Reaktionsfenster von Stunden auf Sekunden schrumpft

Wer haftet, wenn ein Kunde durch Social Engineering selbst überweist? Marius Trotz gibt eine ehrliche Antwort aus dem Maschinenraum – und eine klare Empfehlung an Risk- und Compliance-Verantwortliche.

Viel Spaß beim Hören!

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