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Podcast-Folge 269: Maklerunterstützung, Maklerhaftung und KI als Finanzberater?

Podcast-Folge 269: Maklerunterstützung, Maklerhaftung und KI als Finanzberater?

Episode 300 Published 3 months, 1 week ago
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Willkommen zu Folge 269 unseres Podcasts!

Moin aus Hamburg und herzlich Willkommen zu Folge 269 unseres Podcasts. Heute ist Freitag, der 22. Mai 2026.

Und diese Themen haben wir heute für Sie: • Im Schmolltalk sprechen wir darüber, dass viele Deutsche fein damit wären, ihre Finanzen von der KI managen zu lassen. Und dass ein Verband wie Votum nichts davon hält. • Marcus Rex von Jung, DMS & Cie. gibt uns Einblicke in das digitale Ökosystem des Maklerpools und wie es Vermittlern dabei helfen kann, ihren Vertriebserfolg zu steigern. • In den News der Woche haben wir die Ergebnisse einer exklusiven Umfrage zum Thema Altersvorsorgereform für Sie. Das EU-Parlament fordert strengere Regeln für Finfluencer. Die Nürnberger Versicherung gehört jetzt der Vienna Insurance Group. Und eine Umfrage offenbart die Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei der Geldanlage. • Und mit Ingo Trosiner von der BDAE Gruppe sprechen wir über mögliche Haftungsfallen für Makler bei der Beratung internationaler Kunden.

Übrigens: Wenn Sie unseren Podcast schön und gut finden, dann zeigen Sie uns das gerne und bewerten Sie uns auf Ihrer Podcast-Plattform doch mit 5 Sternen.

Aus der Redaktion (#Schmolltalk) Mehr als jeder vierte Deutsche (27 Prozent) kann sich vorstellen, einer KI künftig den Großteil der eigenen Finanzentscheidungen zu überlassen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Der Vermittlerverband Votum derweil hat Anfragen an Bafin und DIHK gestellt, wie denn Verbraucherschutz, Zulassungs-, und Haftungsfragen bei KI-basierter Versicherungsberatung gewährleistet werden sollen. Darüber sprechen wir.

Im Gespräch Mit Marcus Rex, JDC Makler brauchen heutzutage Technik, Datenqualität und persönliche Unterstützung zugleich. Marcus Rex, Vorstand bei Jung DMS & Cie., erklärt uns im Gespräch, wie das JDC-Ökosystem Makler entlastet, Prozesse automatisiert und den Vertriebserfolg steigern hilft.

Die News der Woche Die große Altersvorsorgereform mag ganz gut sein. Sie ist aber nicht perfekt. Denn sie birgt Streitpunkte, zu denen sogar einige Branchenverbände über Kreuz liegen. Wie sehen denn die Deutschen das? Mit freundlicher Hilfe durch das Marktforschungsinstitut Yougov gingen wir der Sache nach. An der Umfrage nahmen 2.164 erwachsene Menschen in Deutschland teil.

Zunächst geht es darum, wie weit verbreitet Riester-Verträge derzeit überhaupt sind. Das Ergebnis entspricht durchaus den Eindrücken, die man aus Presse und Statistik gewinnen kann. Denn 49 Prozent der Befragten haben ausdrücklich keinen Riester-Vertrag. Weitere 7 Prozent wissen es nicht oder sagen es nicht. 14 Prozent indes sparen aktuell in einen Riester-Vertrag, weitere 5 Prozent haben ein Exemplar, das ruht. Die restlichen Befragten sind schon in Rente.

Nun zu den Streitpunkten. Den größten Ärger in der Rentenreform handelte sich die Regierung damit ein, dass sie selbst ein staatliches Standarddepot auflegen will. Der Staat zugleich als Spieler und Schiri? Würden die Menschen das überhaupt annehmen? 30 Prozent unserer Befragten können sich generell nicht vorstellen, in das staatliche Depot einzuzahlen. 11 Prozent wissen oder sagen es nicht.

Der zweite Knackpunkt ist die Frage, ob Altersvorsorge auch ohne Beratung abschließbar sein soll. Ein Aspekt, über den zum Beispiel der Berufsverband BVK und der Versichererverband GDV geteilter Meinung sind. Unsere Umfrage zeigt, dass jeder fünfte Befragte die geförderte Altersvorsorge „eher ohne Beratung“ abschließen würde. Und jetzt kommt die Steilvorlage für Makler und alle weiteren Vermittler: Fast jeder Zweite (48 Prozent) würde „eher mit Beratung“ zugreifen. Für 20 Prozent kommt die ganze Sache nicht infrage, und alle übrigen enthalten sich der Angabe.

Jingle In Europa nimmt man offenbar zur Kenntnis, wie sehr Influencer im Internet inzwischen auch die Finanzwelt beeinflussen. Solche sogenannten Finfluencer sollen schärfere Verhaltensregeln beko

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