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Folge 263: Börsen-Rekorde trotz Dauerkrisen – was steckt hinter der Partystimmung?

Folge 263: Börsen-Rekorde trotz Dauerkrisen – was steckt hinter der Partystimmung?

Season 1 Episode 263 Published 4 months ago
Description
Viele Anlegerinnen und Anleger reiben sich verwundert die Augen: Trotz des Iran-Krieges und anderer anhaltender Krisen erreichten wichtige Aktienindizes neue Rekordstände. Wie kann das sein und welche Lehren sollte man für die eigene Anlagestrategie daraus ziehen? Antworten hat Karl Matthäus Schmidt parat. Er ist Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank. Karl beantwortet folgende Fragen: Was sagt Karl Matthäus Schmidt zu den jüngsten Allzeithochs an wichtigen Aktienmärkten? (01:10) An welchen Märkten gab es denn überhaupt neue Rekorde? (02:12) Vor kurzem hieß es noch oft „raus aus US-Aktien“, wie passt das zu den neuen US-Höchstständen? (02:55) Hat Trump den US-Börsen vielleicht sogar gut getan? (04:52) Wie sieht es aktuell bei den US-Unternehmensgewinnen aus? (06:05) Was steckt hinter der eher mauen DAX-Performance seit Jahresbeginn? (08:01) Sehen die Börsen die Lage im Nahen Osten überhaupt noch als Problem? (09:45) Was lässt sich aus den aktuellen Börsenentwicklungen lernen, speziell mit Blick auf den Einfluss von kriegerischen Ereignissen? (10:50) Gibt es eine Erklärung für die musterhafte Widerstandsfähigkeit der Aktienbörsen in den letzten Jahren? (12:16) Anleger sind nach Allzeithochs oft besonders verunsichert: Lieber aussteigen? Abwarten, wenn man an sich kaufen möchte? Sind solche Fragen berechtigt? (13:46) Wie sollten sich Anlegerinnen und Anleger in der aktuellen Situation am besten verhalten? (16:23) Wo hat Karl Matthäus Schmidt persönlich zuletzt mal einen Rekord gebrochen? (17:19)  Gut zu wissen Einige wichtige Aktienmärkte haben im Mai neue Rekordstände erreicht, z. B. der S&P 500. Der zuletzt oft gehörte Rat, US-Aktien zu reduzieren, hat sich als falsch erwiesen – ein Beweis, dass man sich besser nicht nach Marktprognosen richten sollte. Rund 85 % der US-Unternehmen lieferten zuletzt Quartalszahlen oberhalb der Analystenschätzungen. Die zuletzt relativ schwache DAX-Performance zeigt, wie gefährlich eine zu geringe regionale Diversifikation ist. Historisch gesehen hatten Kriege im Nahen Osten oft nur kurzfristige Auswirkungen auf die Märkte. Dass Aktienmärkte trotz Krisen steigen, ist kein Beweis für Irrationalität – im Kern geht es darum, ob die Wirtschaft langfristig trotz Krisen weiter wachsen kann. Und davon gehen die Marktteilnehmer aktuell zu Recht aus. Im Durchschnitt waren ein Drittel aller Monats-Schlusskurse in der US-Historie Allzeithochs. Und die Renditen in den Folgejahren waren oft überdurchschnittlich. Also: Keine Angst vor Allzeithochs. Wer aus Angst bei Höchstständen aussteigt, verpasst in der Regel den richtigen Zeitpunkt für den Wiedereinstieg und damit wertvolle Rendite. Folgenempfehlung Website Folge 218: „Anlageprinzipien verstehen – wie wählen Sie die passende Anlagestrategie?“ (01:10) Was sagt Karl Matthäus Schmidt zu den jüngsten Allzeithochs an wichtigen Aktienmärkten? (02:12) An welchen Märkten gab es denn überhaupt neue Rekorde? (02:55) Vor kurzem hieß es noch oft „raus aus US-Aktien“, wie passt das zu den neuen US-Höchstständen? (04:52) Hat Trump den US-Börsen vielleicht sogar gut getan? (06:05) Wie sieht es aktuell bei den US-Unternehmensgewinnen aus? (08:01) Was steckt hinter der eher mauen DAX-Performance seit Jahresbeginn? (09:45) Sehen die Börsen die Lage im Nahen Osten überhaupt noch als Problem? (10:50) Was lässt sich aus den aktuellen Börsenentwicklungen lernen, speziell mit Blick auf den Einfluss von kriegerischen Ereignissen? (12:16) Gibt es eine Erklärung für die musterhafte Widerstandsfähigkeit der Aktienbörsen in den letzten Jahren? (13:46) Anleger sind nach Allzeithochs oft besonders verunsichert: Lieber aussteigen? Abwarten, wenn man an sich kaufen möchte? Sind solche Fragen berechtigt? (16:23) Wie sollten sich Anlegerinnen und Anleger in der aktuellen Situation am besten verhalten? (
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